Komplett anders, komplett neu, komplett elektrisch – Opel präsentiert das erste SUM. Der neue Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility (nachhaltige städtische Mobilität). Der emissionsfreie Elektroeinsteiger ist die Antwort auf die Mobilitätsanforderungen unserer Zeit – progressiv, klar und mutig, typisch Opel. Der neue City-Stromer bietet moderne Elektromobilität bereits für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerschein AM1 – und das bestens geschützt vor Wind und Wetter. Mit dem 2,41 Meter kurzen Zweisitzer führt Opel die Elektrooffensive konsequent fort. Der Hersteller erweitert sein Modellportfolio unterhalb des Corsa-e um ein batterie-elektrisches SUM, das sich vom jugendlichen Fahranfänger bis zum Stadtrandpendler jeder leisten kann. Denn der Einstiegspreis für den neuen Opel Rocks-e wird deutlich unter dem eines Kleinwagens und die Leasingrate auf dem monatlichen Niveau eines Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr liegen. Der neue Rocks-e wird in Deutschland schon ab Herbst online oder im Direktverkauf bei ausgewählten Opel-Händlern bestellbar sein – weitere Märkte sollen dann 2022 folgen.

„Unser neuer Opel Rocks-e ist in jeder Hinsicht kompromisslos: Sein Design ist klar und mutig, seine Abmessungen sind extrem kompakt, sein Antrieb ist rein elektrisch und sein Preis unschlagbar. Unser SUM ermöglicht smarte und funktionale Elektromobilität für jedermann – und wird mit seinem Styling für Aufsehen sorgen. Opel ist nahbar, einfach menschlich und cool zugleich – das unterstreicht der neue Rocks‑e einmal mehr“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

My First Opel: Clean, clever und extra-cool in der City unterwegs

Der neue Opel Rocks-e ist einfach anders: kein großes Auto, das in den Innenstädten viel Verkehrsfläche benötigt. Stattdessen: ein emissionsfreier, kompakter City-Stromer mit stylishem Design für zwei Personen. Und das Beste: Da der 2,41 Meter kurze, 1,39 Meter (ohne Außenspiegel) schlanke und (inkl. Traktionsbatterie) 471 Kilogramm leichte Opel Rocks-e offiziell als Leichtkraftfahrzeug eingestuft wird, dürfen ihn bereits Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM1 fahren. 2021 ist eine entsprechende Novellierung in Kraft getreten, sodass diese Regelung nun bundesweit gilt. Der Gesetzgeber unterstützt damit das Mobilitätsbedürfnis von Jugendlichen – besonders für den Weg zur Schule oder Lehrstelle. Der neue Opel Rocks-e ist für diesen Job perfekt geeignet.

Der smarte Elektroeinsteiger bietet eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern gemäß WLTP2, die sich mit bis zu 45 km/h zurücklegen lassen. Damit ist der neue Opel bestens für den täglichen Stadtverkehr geeignet – nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Pendler, die ihren Arbeitsweg emissionsfrei zurücklegen und sich nicht lange mit der Parkplatzsuche vor Ort aufhalten wollen. Die kompakten Abmessungen machen den Rocks-e zum idealen Null-Emissions-Mobil für die City. Er lässt sich auf seinen 14-Zoll-Rädern und mit dem Wendekreis von nur 7,20 Meter extrem easy durch enge Kurven oder in kleine Parklücken zirkeln.

Die 5,5 kWh-Batterie des Opel Rocks-e kann in rund 3,5 Stunden zu 100 Prozent über jede gewöhnliche Haushaltssteckdose wieder aufgeladen werden. Das dazugehörige drei Meter lange Ladekabel ist fest im SUM untergebracht und wird einfach bei Bedarf aus der Beifahrertür gezogen. Zum Stromtanken an einer öffentlichen Ladesäule bietet Opel einen Adapter an.

SUM mit Style: Gegenläufig öffnende Türen und Opel Vizor

Der Rocks-e trägt stolz das neue Markengesicht Opel Vizor samt LED-Scheinwerfern und ‑Blinkern. Das klare und mutige Design wird durch die an beiden Seiten identisch gestalteten Türen betont. Die Beifahrertür schwingt wie gewohnt nach vorne, die Fahrertür jedoch gegenläufig nach hinten auf – stylish und zugleich clever. Auch an Front- und Heck finden sich dementsprechend einige Gleichteile.

Opel-typisch klare Linie auch im Innenraum: Die beiden Sitze sind versetzt nebeneinander angebracht, sodass der Beifahrer über eine angenehme Beinfreiheit verfügt und der Fahrer seinen Sitz über einen großen Verstellbereich verschieben kann. Die Kopffreiheit ist auch für Menschen jenseits der 1,90 Meter üppig. Für den Rocks-e trifft daher die Bezeichnung „One size fits all“ voll zu. Darüber hinaus bietet der neue Rocks-e trotz seiner kompakten Abmessungen zum Mitnehmen diverser Utensilien ein Stauvolumen von bis zu 63 Liter im Beifahrerfußraum – und einen smarten Haken für die Shopping-Tüte in XXL.

Das Cockpit ist klar, modern, fokussiert auf das Wesentliche. Über das Display lassen sich auf einen Blick Geschwindigkeit, Fahrmodus (Drive, Neutral, Reverse), Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite ablesen. Praktische Details wie der zentral auf der Mittelkonsole angebrachte Smartphone-Halter machen den Opel Rocks-e zudem zum vernetzten SUM. Hier lässt sich das eigene Smartphone griffgünstig aufstellen; Services wie die myOpel App halten weitere Informationen bereit.

Dank der kompakten Abmessungen und großen Fenster haben Opel Rocks-e-Fahrer stets besten Rundumblick. Für eine lichte, angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt – außergewöhnlich für ein Fahrzeug in dieser Preiskategorie – das serienmäßige Panorama-Glasdach. Passend zum gesamten Auftritt gibt es den neuen City-Stromer in drei Ausstattungslinien: als Opel Rocks‑e, Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno.

Der Name Rocks hat bei dem deutschen Hersteller Tradition. Bereits in der jüngeren Vergangenheit der Marke fuhren mit dem Opel ADAM Rocks und dem Opel KARL Rocks Minis mit einem ganz besonderen Flair vor – individuell ausgestattet, mit Offroad-Applikationen lässig gestylt und damit bestens präpariert für die täglichen Fahrten durch den Großstadtdschungel. Der neue Opel Rocks-e ist noch konsequenter für den Einsatz im urbanen Bereich entwickelt worden. Vollelektrisch und damit extra-leise sowie emissionsfrei unterwegs schont der Newcomer Umgebung und Umwelt.

 


[1] Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h.

[2] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen­heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Quelle: Opel Media


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Ab sofort ermöglicht Opel Classic virtuelle Rundgänge durch eine umfangreiche Sammlung aus mehr als 120 Jahren Automobilbau und 159 Jahren Markengeschichte. Unter opel.de/opelclassic finden sich zum Start die Thementouren „Alternative Antriebe“, „Rallye Racing“, „Roaring Twenties“ und „Mobilität für Millionen“. Der deutsche Automobilhersteller lädt zu digitalen Reisen durch die an Höhepunkten reiche Opel-Geschichte ein. So kann die Ausstellung im ehemaligen Verladebahnhof K6 auf dem Rüsselsheimer Werksgelände rund um die Uhr und an allen Tagen des Jahres besucht werden.

Bei ihren 360-Grad-Rundgängen gelangen die Besucher virtuell in die „heiligen Hallen“ der Opel Classic-Sammlung. Hier hütet die Marke mit dem Blitz einen wahren Schatz aus 600 historischen Fahrzeugen und Studien sowie 300 weiteren Ausstellungsstücken von der Opel-Nähmaschine bis zum Flugzeugmotor. Gelbe Infopoints leuchten nun an jenen Fahrzeugen auf, die zur gewählten Thementour gehören. So können sich Interessierte an das jeweilige Ausstellungsobjekt – ob Fahrrad, Motorrad, Auto oder Concept Car – heranzoomen. Ein Click auf den Infopoint öffnet dann neue Perspektiven: Steckbriefe beschreiben die historische Bedeutung des jeweiligen Exponats und erklären dessen technische Highlights.

„Die virtuellen Rundgänge ermöglichen es den Menschen, die reiche Geschichte von Opel bequem von zu Hause aus zu erleben. Es ist eine neue Erfahrung nicht nur für typische Autofans wie mich, sondern auch für alle, die sich für die soziale Komponente einer Marke interessieren. Die Menschen haben lebhafte Erinnerungen an ihre Familienautos – an Reisen, Fahrten zu besonderen Festen. Wir sind eine deutsche Marke, die ‚menschlich‘ und nahbar ist. Unübertroffen, wenn es um die Belange unserer Kunden geht – dazu passt unser neues virtuelles Angebot von Opel Classic perfekt“, sagt Opel-Vertriebs- und Marketingchef Stephen Norman.

Und Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht ergänzt: „Ein gemeinsames Team aus den Bereichen Marketing und Kommunikation hatte mitten in der Covid-Krise die Idee zu einem digitalen Auftritt von Opel Classic. Wir wollten weiterhin für unsere Fans und Kunden sichtbar, erreichbar sein. Also hat dieses Team richtig Vollgas gegeben und in Rekordzeit die virtuellen Thementouren umgesetzt. Kompliment an alle Beteiligten und viel Spaß unseren Online-Besuchern.“

Bei der Thementour „Alternative Antriebe“ geht es um ungewöhnliche Konzepte – wie beispielsweise das Rekordfahrzeug RAK 2 von 1928 mit Feststoffraketenantrieb im Heck – oder auch um frühe Elektro-Prototypen wie den Opel Impuls I von 1990 und die erfolgreich erprobten Wasserstofffahrzeuge – die meisten auf Zafira-Basis – von Opel HydroGen 1 bis 4.

Unter dem Motto „Rallye Racing“ zeigt Opel Classic legendäre Rallyefahrzeuge. Echte Highlights sind dabei die Siegerautos von Walter Röhrl – Europameister 1974 auf Opel Ascona und Weltmeister 1982 auf Opel Ascona 400 – sowie von Jochi Kleint, Europameister 1979 ebenfalls auf Opel Ascona. Außerdem gibt es den einzigartigen Opel Kadett 4×4 zu sehen – geplant für die Rallye-WM, erfolgreich eingesetzt bei der Rallye Paris-Dakar. Die Gegenwart vertreten der Opel ADAM R2 – viermaliger Junioren-Europameister der Jahre 2015 bis 2018 – sowie der brandneue Opel Corsa-e Rally als erster elektrischer Rallyerenner weltweit!

Die dritte Thementour führt dann in die Goldenen Zwanziger – die „Roaring Twenties“. Jene Zeit des ungebremsten Erfindergeistes, der sich auf die Jagd nach Weltrekorden machte. So entstanden Rennräder, Raketen-Motorräder und sogar -Flugzeuge. Dazu kam mit der Fließbandherstellung die neue effiziente Art des Fahrzeugbaus, womit die Preise für die Kunden purzelten und Autos wie der Opel „Laubfrosch“ für viele erschwinglich wurden.

Die Fortsetzung dieser Geschichte findet sich in Tour Nr. 4: „Mobilität für Millionen“. Nach Opel „Doktorwagen“ und „Laubfrosch“ waren es vor allem die Kompaktmodelle aus Rüsselsheim, mit denen Millionen Menschen mobil wurden. Vor 85 Jahren kam der erste Kadett auf die Straße, ihm folgten bis heute zehn Generationen Kadett und Astra. Ende dieses Jahres präsentiert Opel dann bereits den nächsten neuen, erstmals auch elektrifizierten Astra.

Virtuelle Führung durch die Oldtimer-Sammlung: Opel Classics
Quelle: Opel Media


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Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Astra-Generation. Die Erfolgsgeschichte des Opel-Bestsellers begann vor 30 Jahren mit der Nachfolge des legendären Kadett. Mit dem neuen Astra schlägt der deutsche Hersteller nun das nächste Kapitel auf – erstmals gibt es das Kompaktklassemodell auch elektrifiziert.

Opel wird den neuen Astra in zwei Leistungsstufen als Plug-in-Hybrid anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben. Der neue Opel Astra ist zudem ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Mit der nächsten Kompaktklasse-Generation zeigt Opel: Der Astra fährt in eine neue Ära.

Der neue Opel Astra startet in diesem Jahr als sportlicher Fünftürer mit coupéhafter Linienführung und noch mehr Platz als beim Vorgängermodell. Die neue Generation wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und wird auch hier ab Herbst produziert. Opel Astra – entworfen und gefertigt mit höchster Präzision, made in Germany. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Die Opel-Entwickler haben dabei großen Wert daraufgelegt, dass der Fahrer alle notwenigen Informationen und alle sinnvollen Bedienangebote erhält, jedoch weder mit überflüssigen Daten noch Funktionalitäten belastet wird. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.

Typisch Opel ist auch beim neuen Kompaktklassemodell der herausragende Sitzkomfort. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und mit ihrer vorbildlichen Ergonomie auch auf langen Fahrten wahre Wohlfühloasen. Unterstützt wird der Fahrer dabei von State-of-the-Art-Assistenzsystemen vom Head-up-Display über das teilautonome Intelli-Drive 2.0-System bis zum 360-Grad-Rundumblick namens Intelli-Vision.

„Der neue Opel Astra – ein neuer Blitz wurde geboren! Mit seinem grandiosen Design und seinen klassenführenden Technologien ist der Astra ein starker Herausforderer. Elektrifiziert und hocheffizient fährt er in eine neue Ära. Der Astra bietet höchste Präzision bis ins kleinste Detail. Wir sind uns sicher: Die nächste Astra-Generation hat erneut das Zeug zum absoluten Bestseller und wird die Herzen vieler Neukunden für die Marke erobern“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller.

Die Opel-SUVs Mokka, Crossland und Grandland tragen ihn bereits – jetzt ziert er auch den neuen Astra: der Opel Vizor. Das neue Markengesicht wurde speziell für den Astra der nächsten Generation weiterentwickelt – klares und mutiges Design in seiner reinsten Form mit dem Vizor als zentralem Element. Der Vizor spiegelt die Kompass-Philosophie von Opel wider. Beim Design-Kompass kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Die vertikale Achse wird durch die scharfe, klare Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt. Der Vizor charakterisiert als horizontale Linie, die sich bis zur flügelförmigen Grafik der LED-Tagfahrlichter erstreckt, die Fahrzeugfront. So wirkt der neue Astra optisch breiter, zugleich integriert der Vizor neue Technologien wie die ultraschlanken Intelli-Lux LED®-Scheinwerfer und die Frontkamera des 360-Grad-Intelli-Vision-Systems nahtlos in sein harmonisch verlaufendes „Visier“. Pure Dynamik vermittelt der neue Astra auch von der Seite – den rasanten Look unterstreicht das Design der optisch nach vorne greifenden breiten C-Säulen.

Auch in der Rückansicht findet sich der Opel-Kompass wieder – mit (wie bei allen Astra-Lichteinheiten) energiesparenden LED-Rückleuchten an den Seiten, der vertikalen dritten Bremsleuchte und dem zentral in der Mitte angebrachten Blitz, über den sich zugleich auch die Heckklappe öffnen lässt. Diese besteht aus modernstem Kunststoff. Ein doppelter Vorteil: Dank des thermoplastischen Materials wird die Heckklappe besonders leicht und steif – und Details wie die ultraschlanken Rückleuchten lassen sich höchst präzise gestalten.

„Der neue Astra ist die spannende Fortführung unserer neuen Designphilosophie. Mit seiner mutigen, durch den Vizor bestimmten Front, den muskulös ausgestellten Radhäusern und seinen modern gestalteten Oberflächen fährt der Astra ebenso sportlich wie selbstbewusst vor. Im Innenraum wird die Zukunft real: Das vollverglaste, fahrerorientierte Pure Panel-Cockpit entführt die Kunden in eine völlig neue Welt“, fasst Opel-Designchef Mark Adams die visuellen Highlights zusammen.

Volldigital und vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Die gleiche Präzision wie außen ließen die Designer im Innenraum des neuen Astra walten. Zum absoluten Eyecatcher wird hier das Pure Panel, das seine Premiere im Opel Mokka feierte und im Astra bereits in seiner nächsten Generation an den Start geht. Das breite, volldigitale Hightech-Cockpit vereint unter der horizontal gestreckten und auf Wunsch vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei 10-Zoll-Widescreen-Displays sowie die seitlichen Belüftungsdüsen für den Fahrer. Dank der speziellen blendenartigen Auslegung des Pure Panels benötigt der neue Astra keine „Schutzhaube“ mehr über den Displays und Touchscreens wie die meisten anderen Fahrzeuge, um Reflexionen zu unterbinden. Auch hier galt die Maxime, ein klares, voll funktionales Hightech-Design zu erschaffen.

Die schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden auf ein Minimum reduziert. Mit der ausgewogenen Kombination aus digitalem Erscheinungsbild und wenigen, essenziellen Tasten lässt sich das Pure Panel intuitiv bedienen. Keine überflüssigen optischen Reize, keine ablenkende Suche nach wichtigen Funktionen in Untermenüs – stattdessen ist die pure Konzentration auf den Straßenverkehr garantiert. Genauso gehören Verbindungskabel im neuen Astra der Vergangenheit an: Die neue Generation der Infotainment-Systeme kann wahlweise über den Touchscreen oder die Sprachsteuerung genutzt werden. Die Kopplung kompatibler Smartphones erfolgt in allen Modellvarianten „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto.

Autobahn geprüft: Dynamisches, spurstabiles Fahr- und Bremsverhalten

Der neue Astra nutzt die dritte Generation der Multi-Energy-Plattform EMP2. Dieser hochflexible Hightech-Baukasten hat den Opel-Entwicklern alle Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Dazu zählt zuallererst, dass der Newcomer – ebenso wie jeder andere Opel auch – bis in die letzte Schraube „Autobahn geprüft“ ist. Kurz gesagt: Fahrspaß und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen, stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure. Die Lenkung und die Seitensteifigkeit des Fahrwerks – vorne mit McPherson-Federbein und hinten mit Verbundlenkerachse – sind auf eine hohe Gierkontrolle ausgelegt (möglichst geringe Bewegungen um die Horizontalachse). Bei Bremsmanövern packen die Stopper entschlossen zu und der Wagen bleibt sowohl auf der Geraden als auch in Kurven jederzeit spurstabil. Außerdem konnte die Verwindungssteifigkeit des neuen Astra gegenüber dem Vorgänger um weitere 14 Prozent gesteigert werden.

Der neue Astra ist 4.374 Millimeter lang und 1.860 Millimeter breit – Maße, die ihn eindeutig zum Kompaktklassemodell machen. Damit ist die nächste Astra-Generation gerade einmal 4 Millimeter länger als zuvor – verfügt aber dank dem extrem kurzen Überhang an der Fahrzeugfront über einen Radstand von 2.675 Millimetern (+13 Millimeter). Optisch legt der Astra einen sportlichen Auftritt hin – ohne Zugeständnisse im Alltagseinsatz: Das zeigt auch der flexible, mit einem verstellbaren Ladeboden ausgestattete Kofferraum des Fünfsitzers. Hier lassen sich bis zu 422 Liter an Gepäck verstauen.

Das Astra-Elektrozeitalter beginnt: Erstmals als kraftvoller Plug-in-Hybrid

Der neue Astra wird erstmals in der Kompaktklasse-Geschichte von Opel vom Start weg sowohl elektrifiziert mit kraftvollen Plug-in-Hybrid-Varianten als auch mit hocheffizienten Benzin- und Dieseltriebwerken erhältlich sein. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspaß mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.

Klassenführende Assistenzsysteme: Mit halbautomatischem Spurwechsel-Assistent

Gleiches gilt auch für die Sicherheit: Der neue Astra wartet mit hochmodernen Fahrerassistenz-Systemen auf. Die Basis dafür bilden zahlreiche Kameras und Sensoren rund um das Auto. Die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe ergänzen vier weitere Kameras – eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahrzeugseite. Hinzu kommen fünf Radarsensoren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultraschallsensoren vorne und hinten.

Das neue Intelli-Drive 2.0-System kombiniert alle Kameras und Sensoren mit eHorizon-Connectivity-Unterstützung – so wird die Reichweite von Kameras und Radar noch größer. Der Vorteil der ausgeklügelten Technologie: Das System kann so vorausschauend das Fahrtempo in Kurven anpassen, Geschwindigkeitsempfehlungen machen und halbautomatische Spurwechsel ausführen. Eine spezielle Technologie erhöht die Aufmerksamkeit und die Sicherheit im fließenden Verkehr weiter, indem sie den Fahrer warnt, sobald er die Hände vom Lenkrad nimmt.

Mit Intelli-Drive 1.0 erkennt der Rückfahrassistent, ob sich bei eingelegtem Rückwärtsgang ein Auto oder ein Fußgänger nähert. Das System verfügt außerdem über einen großräumigen Toter-Winkel-Warner sowie einen aktiven Spurhalte-Assistenten, der das Fahrzeug in der Mitte der Fahrspur hält.

Ein weiteres Highlight im Astra der nächsten Generation ist der automatische Geschwindigkeits-Assistent. Er hält über das eingestellte Tempo hinaus den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, indem er den Astra entsprechend beschleunigt – ohne dabei die vorgewählte Geschwindigkeit zu überschreiten – oder verlangsamt. Bremst der Vordermann ab, verzögert der Opel ebenfalls das Tempo, gegebenenfalls bis zum Stillstand. Dank „Stop & Go-Funktion“ fährt der neue Astra mit Automatikgetriebe auch selbstständig aus dem Stand wieder an. Beschleunigt der Vordermann, erhöht das Kompaktklasse-Modell ebenfalls die Geschwindigkeit, so dass der eingegebene Abstand beibehalten wird.

Darüber hinaus bietet der neue Astra weitere innovative Assistenzsysteme: Das Portfolio reicht vom großen Head-up-Display und die erweiterte Verkehrszeichenerkennung bis hin zu unterschiedlichen Technologien, die das Ein- und Ausparken sowie Manövrieren im Stadtverkehr entspannter gestalten. Dazu zählt etwa die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Das kamera- und radarbasierte System erleichtert das Einparken.

Premium-Licht für die Kompaktklasse: Erstmals mit Intelli-Lux LED® Pixel Licht

Die Rolle als Technologieträger, der Innovationen für die breite Käuferschicht erschwinglich macht, setzt der Astra auch wieder mit seiner führenden Lichttechnologie – eine ureigene Opel-Stärke – fort. 2015 brachte die Vorgängergeneration das wegweisende Intelli-Lux LED® Matrix Licht in die Kompaktklasse – jetzt ist die nächste Entwicklungsstufe am Start: Das aus den Opel-Flaggschiffen Insignia und dem neuen SUV Grandland bekannte Intelli-Lux LED® Pixel Licht feiert nun seine Astra-Premiere. Das Kompaktklasse-Novum sorgt mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – für einen jederzeit situationsgerechten präzisen wie fließenden Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit setzt der neue Astra Klassenmaßstäbe. Die LEDs sind in den ultraschlanken Astra-Scheinwerfern angeordnet. Der Hauptscheinwerfer „schneidet“ dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus. Die übrigen Bereiche werden weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet.

Mit AGR-Prädikat: Klassenbeste Sitze mit Massage- und Ventilationsfunktion

Opel-Tradition haben auch die klassenbesten Wohlfühl-Sitze mit AGR-Prädikat. So dürfen die ausgezeichneten und von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) zertifizierten Sitze im neuen Astra nicht fehlen. Dabei wurden die Frontsitze 12 Millimeter tiefer als im Vorgänger positioniert, was das sportliche Fahrgefühl steigert. Für eine gesunde Körperhaltung sorgen die verschiedenen Einstellmöglichkeiten von Länge, Höhe, Neigung, Oberschenkelauflage und Sitzwangen bis zur elektropneumatischen Lendenwirbelstütze. Fahrer und Beifahrer können optional auf festeren „Sport“- oder etwas weicheren „Komfort“-Sitzen Platz nehmen. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz zudem über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion. Beheizbar sind auf Wunsch die Frontsitze und die äußeren Rücksitze. Darüber hinaus sind auch stylishe Alcantara-Bezüge für den neuen Astra verfügbar.

Der neue Opel Astra wird ab Herbst bestellbar sein und ab Anfang 2022 zu den ersten Kunden rollen.

Quelle: Opel Media


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Der neue Opel Astra feiert noch in diesem Jahr Premiere. Bereits heute ermöglicht der Hersteller einen ersten Blick auf den Newcomer – die erste elektrifizierte Astra-Generation der Opel-Geschichte.

Schon die Detailaufnahmen des mit Spannung erwarteten Kompaktklassemodells zeigen, dass die Designer und Ingenieure den neuen Opel Astra mit höchster Präzision bis ins kleinste Detail gestaltet haben. Das Auto wurde vom ersten Federstrich an komplett neu entwickelt. Der neue Astra spiegelt die klare und mutige Opel-Designphilosophie auf seine ganz eigene, charakteristische Weise wider und gibt damit die Richtung für die kommenden Pkw-Modelle der Marke vor.

„Mit dem Astra der nächsten Generation schlagen wir ein neues, ein in jeder Hinsicht elektrisierendes Kapitel in der 30-jährigen Geschichte unseres Kompaktklasse-Bestsellers auf. Der neue Opel Astra wird ein starkes Statement setzen und mit Sicherheit viele neue Kunden für die Marke gewinnen“, kündigt Opel CEO Michael Lohscheller an.

Aus einem Guss: Neuer Opel Vizor vereint hochmoderne Technologien

Blickfang und zentrales Designelement an der Fahrzeugfront ist der zuerst im Mokka eingeführte und für den neuen Astra weiterentwickelte Opel Vizor. Ein Markengesicht aus einem Guss: Der Vizor erstreckt sich über die gesamte Front und integriert dabei hochmoderne Technologien wie die ultraschlanken IntelliLux LED®-Scheinwerfer. Mit der jüngsten Generation des adaptiven blendfreien IntelliLux LED®-Lichts bringt der neue Opel Astra einmal mehr führende Innovationen in die Kompaktklasse. Genauso energiegeladen zeigt sich der neue Astra am Heck. Der Namenszug erscheint künftig horizontal fließend zentral auf der klaren, straff gespannten Heckklappe – pur, selbstbewusst, technisch präzise.

Vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Höchste Präzision auch im Innenraum: Das brandneue digitale Opel Pure Panel nimmt die Gestaltung des Opel Vizors im Cockpit auf. Es vereint unter der vollverglasten, horizontal gestreckten Oberfläche nahtlos zwei Widescreen-Displays und ist beschränkt auf das Wesentliche. Die künftig schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden neu modelliert und auf ein Minimum reduziert. Die hohe Qualitätsanmutung des Interieurs spiegelt sich auch in der Formgebung und Haptik weiterer Ausstattungsmerkmale wie dem neu designten Lenkrad und den – Opel-typisch ausgezeichneten – ergonomischen Sitzen für Fahrer und Beifahrer wider.

Erstmals elektrifiziert: Neuer Astra führt Opel-Produktoffensive konsequent fort

Der neue Opel Astra ist durch und durch „made in Germany“: Designt, entwickelt und gefertigt im Werk Rüsselsheim führt er die Opel-Produktoffensive konsequent fort und fährt als dynamischer Fünftürer sowie als flexibler Sports Tourer vor. Zugleich wird er erstmals in seiner Modellgeschichte auch elektrifiziert erhältlich sein und so der Elektrifizierung des gesamten Opel-Portfolios erneut starken Schwung verleihen. Die Produktion des neuen Kompaktklassemodells beginnt noch in diesem Jahr. Weitere Details und Informationen zur nächsten Astra-Generation folgen in Kürze.

Quelle: Opel Media


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Die Autohäuser der Autohaus Böttche Familie haben weiteren Zuwachs bekommen.Bereits seit dem vergangenen Herbst gehören die Autohäuser der Autohaus Lindenberg Gruppe zur Böttche Familie. Mit dieser Vergrößerung ist die Böttche Gruppe nunmehr auch im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern aktiv.

Die Autohaus Lindenberg GmbH blickt auf eine über 30-jährige Geschichte zurück, die ihren Anfangspunkt in Neubrandenburg nahm. Die Gründung der Autohaus Lindenberg GmbH erfolgte 1990. Die Gründung der Autohaus Lindenberg GmbH erfolgte 1990. Hervorgegangen ist der Opel-Vertragshändler aus dem VEB IFA-Vertrieb Neubrandenburg,

Seit 2009 ist der Standort Neubrandenburg auch Peugeot-Vertragshändler, seit 1998 ist Neubrandenburg technisches Zentrum der Adam Opel AG.

Seit 2009 ist die Filiale in Altentreptow regionales Stützpunkt Lager (RSL). Von hier aus werden alle alle Opelhändler und freien Werkstätten in Mecklenburg-Vorpommern mit Original-Opel-Ersatzteilen beliefert.


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Autohaus Böttche in Zerbst erhält Auszeichnung für 1A-Ausbildung

Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung – deswegen zeichnet die Handwerkskammer Halle jährlich besonders engagierte Betriebe aus dem Kammerbezirk Halle aus. Mit Stolz ist nun das Zerbster Autohaus Böttche zum „Vorbildlichen Ausbildungsbetrieb 2020“ ausgezeichnet worden. Heiko Fengler, Gruppenleiter Ausbildung der Handwerkskammer Halle, gratulierte kürzlich und überreichte Pokal, Plakette und Urkunde. Der Titel ist ein Aushängeschild sowohl für Kunden als auch für Praktikanten, die das Autohaus und seine Werkstatt besuchen. Der Vorschlag kam von der Kreishandwerkerschaft Anhalt-Bitterfeld.

Viele Gründe sprachen für die Prämierung: Das Unternehmen garantiert unter anderem die Übernahme bei erfolgreichem Berufsabschluss und die regelmäßige Freistellung und Kostenübernahme bei Schulungen. Derzeit bildet das Autohaus Böttche zwei KfZ-Mechatroniker aus. „Während des Lockdowns konnten sie nicht in den Präsenzunterricht“, sagt Stefan Hegewald, Serviceleiter am Standort Zerbst. Die Ausbildung lief deswegen in der Werkstatt weiter. Vor Ort haben sie ihre Aufgaben für die Berufsschule absolviert. Die Arbeit am Laptop und die Kommunikation mit dem Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Halle, habe glücklicherweise gut funktioniert, erzählt Hegewald. Er hofft, dass sich die Lage schnell beruhigt, Berufsorientierung wieder wie gewohnt stattfinden kann und sich genügend Jugendliche auf die Ausbildungsplätze für dieses Jahr bewerben.

Text: Lisa Kühne
Foto: Handwerkskammer Halle (Saale)


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  • Das Beste aus zwei Welten: Maximale Emotionen ohne Emissionen

  • Vintage Voltage: Batterie-elektrischer Klassiker nachhaltig und zukunftssicher

Opel gehört zu den E-Pionieren unter den Autoherstellern. Mit dem dynamischen Mokka-e kommt gerade der neueste Stromer der Marke auf die Straße. Und schon gewährt Opel einen ersten Blick auf ein weiteres spannendes E‑Projekt: Der Opel Manta GSe ElektroMOD ist eine Reminiszenz an den legendären Opel Manta von 1970.

Zugleich spiegelt das Auto die Faszination einer wachsenden Fangemeinde wider, die Klassiker wie den Manta mit modernen Technologien und neuem Design in so genannte RestoMods verwandelt. Der rein batterie-elektrische Manta GSe ElektroMOD mit seinem volldigitalen Cockpit ist sportlich wie ein echter Opel GSe und trägt dabei stolz seine Ambitionen im Namen. MOD steht für Veränderung, für technische wie stilistische MODifikationen sowie einen MODernen nachhaltigen Lebensstil. Die deutsche Schreibweise „Elektro“ erinnert zudem an den Opel Elektro GT, der bereits vor 50 Jahren Weltrekorde für E-Fahrzeuge aufstellte.

Nun wird der Opel Manta mit dem neuen, voll alltagstauglichen Elektroantrieb quasi unsterblich – unabhängig von Ersatzteilen für Motor und Getriebe sowie drohenden Fahrverboten für ältere Verbrenner. In der Verwandlung zum ElektroMOD zeigt sich zudem, wie zeitlos die Linienführung von 1970 ist. Was vor einem halben Jahrhundert bereits skulptural und schnörkellos war, passt auch heute noch perfekt zur Opel-Designphilosophie. Mutig und klar steht der Opel Manta GSe ElektroMOD da und startet selbstbewusst in eine neue Zukunft: elektrisch, emissionsfrei – voller Emotionen.

Der bildschöne 1970er Manta hat zuletzt das Design des neuen Opel-Markengesichtes inspiriert – dies greift auch der Manta GSe ElektroMOD auf. Der so genannte Opel-Vizor vereint den Fahrzeuggrill, die Scheinwerfer und Sensoren sowie das Markenlogo nahtlos in einem Element. Der Vizor wird so zum Markenzeichen aller künftigen Opel-Modelle – die jüngsten Newcomer Opel Crossland und Opel Mokka tragen ihn bereits stolz in Serie.

Der Manta GSe ElektroMOD folgt konsequent dem Opel-Weg hin zur Elektrifizierung der Marke – bei Pkw wie bei leichten Nutzfahrzeugen. Bis 2024 wird jede Baureihe des deutschen Herstellers elektrifiziert sein. Der Kunde hat dabei bereits aktuell die Wahl zwischen Plug-in-Hybriden wie dem Grandland X und rein batterie-elektrischen Stromern. Schon heute gibt es hier ein breites Angebot vom Kleinwagen Opel Corsa-e bis zur Großraumlimousine Opel Zafira-e Life sowie vom Hochdachvan Opel Combo-e bis zum Transporter Opel Vivaro-e.

Originalbeitrag bei Opel


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Präzision pur: Alle zukünftigen Opel-Modelle tragen das neu kreierte Markenzeichen

Das neue Logo der Marke Opel sieht zwar nahezu aus wie das alte Markenzeichen, aber war es fundamental, das Markenzeichen zu schärfen. Hiermit betont der französische Mutterkonzern typisch deutsche Tugenden.

Quelle: de-media.opel.com

Mit der zweiten Mokka-Generation erfindet Opel sich neu. Der Newcomer ist das einleitende Modell mit dem Opel-Vizor als zukünftigem Markengesicht und dem volldigitalen Cockpit der folgenden Generation, dem Pure Panel. Ebenso der Namenszug „Mokka“ wurde mit einer eigens entworfenen Schrift neu kreiert und steht nun mittig auf der Heckklappe unterhalb des Opel-Blitzes. Das legendäre Logo der Marke wurde gleichfalls mit feiner Hand neu gezeichnet und wird nunmehr sämtliche künftigen Modelle des deutschen Produzenten zieren. Bestellstart für den neuen Mokka ist im Spätsommer 2020. Wir werden darüber auch hier informieren!

„Der umgebende Ring ist jetzt schlanker, eleganter, präziser, markanter. Der Blitz wird dadurch noch stärker betont. Alle Details sind mit sehr kleinen Radien super scharf umgesetzt. Der Schriftzug ‚Opel‘ ist in den unteren Teil des Rings integriert – wie eine feine Gravur in einem Schmuckstück. Das zeigt deutsche Präzision pur. Wir haben den Blitz dominant in den Vizor integriert und zentral auf dem Heck zum Modellnamen arrangiert“, erklärt Opel-Designchef Mark Adams.

Das Opel Logo im Rückspiegel

Der Blitz im Kreis schmückt sämtliche Opel-Modelle seit 1963. Je nach Modell und Baujahr variieren die Embleme noch ein wenig. Ab 1970 wurden klare Gestaltungsrichtlinien für sämtliche Unternehmensbereiche definiert. 1987 wurde dieses Corporate-Design erstmalig überarbeitet. Im neuen Jahrtausend folgten alternative Modernisierungen, bei denen der Blitz eine dreidimensionale Beschaffenheit bekam. So sollten das Signet des Unternehmens und das Emblem der Produkt enger aneinanderrücken. Seit 2016 schmückt die Opel-Neuheiten ein exakt skulpturierter Chrom-Blitz. Das nach wie vor offizielle Unternehmenslogo ist nunmehr seit Sommer 2017 im aktuellen Flat-Design gestaltet. Zu diesem zweidimensional anmutenden Logo für Werbung und digitale Intertaktionen passt der neu kreierte Blitz für die künftigen Fahrzeuge jetzt hervorragend. Mit dem neuen Mokka hat Opel nun gleichfalls sein legendäres Logo neu erfunden.

Citroën revolutioniert schon seit über 100 Jahren die Mobilität und macht sie für jeden zugänglich. Mutige und innovative Ideen erleichtern Kunden den Zugang zur Mobilität. Das neueste Konzept, welches nun Realität wird, ist der Ami: Rein-elektrisch, urban, kompakt und komfortabel. Der neue Ami (zu deutsch: Freund) bietet Platz für zwei Personen und eine Reichweite bis zu 70 Kilometern1. Das Grandiose dabei: Der Ami darf in Deutschland bereits ab 16 Jahren mit dem Führerschein der Klasse AM gefahren werden. Dieser Führerschein ist beliebt bei Jugendlichen, da er günstig und schnell zu machen ist. Mit dieser Führerscheinklasse lässt sich beispielsweise auch eine klassische, gedrosselte Vespa fahren. Dementsprechend beträgt die Höchstgeschwindigkeit des Ami auch 45 km/h.

Der Ami ist die Antwort auf neue Mobilitätserwartungen in der Stadt

Aufgrund des rein elektrischen Antriebs fährt der Citroën Ami ohne lokale Emissionen und bietet dabei eine leise und komfortable Driving-Experience. Das Tolle dabei: Der Ami lädt sich wie ein Smartphone. In rund drei Stunden ist die Batterie wieder voll aufgeladen. Die Maße des kleinen Fahrzeugs und der Wendekreis beteuern umso mehr, weshalb der Ami so stadttauglich ist. Knappe 2,5 m Länge und rund 1,4 m Breite bringt der Citroën auf das Maßband. Mit einem Wendekreis von 7,2 m lässt es sich besonders entspannt parken und durch kleinere Gassen rangieren.

Vom Konzept zur Serie in einem Jahr

Im März 2019 wurde das Konzept des Citroën Ami auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Ein Jahr später fängt schon die Produktion des Serienfahrzeugs an. Das ist aber auch bei dem geäußerten großen Interesse kein Wunder! Zugänglich für jeden und einfach zu nutzen. Dafür steht Citroën schon seit über 100 Jahren. In Frankreich soll es den Ami bald zu einem sehr günstigen Leasingpreis geben. Dabei kommen auf eine kleine Anzahlung monatlich ca. 20,-€ dazu. Das kostet weniger als ein Abo für einen herkömmlichen Video- und Musikstreamingdienst wie Netflix und Spotify! Wir freuen uns auf die vielseitigen Möglichkeiten, die wir bieten werden.

Citroën? Mon ami!

Der Ami ist eine wahrlich tolle Alternative zum klassischen Auto oder zum Motorroller. Er bietet im beheizten und geschützten Innenraum Platz für zwei Personen und somit maximalen Komfort. Wir freuen uns schon, den Ami in unseren Böttche Autohäusern präsentieren zu dürfen!

1Vorläufige Angabe, vorbehaltlich der abschließenden Homologation.

Autor: Artur Morozas
Bild: Citroen

Die Neuauflage des Cityflitzers Opel Corsa ist um einiges sportlicher als der Vorgänger. Ein markantes Bodykit und starke Motoren sind einige Gründe dafür. Hinzu kommt die Auszeichnung als “Best Buy Car” des Jahres 2020. Grund genug für die Entwicklungsmannschaft von H&R dem Corsaren einen ordentlichen Sportfedersatz aufzulegen.

Die neue Generation des Corsa hat sowohl an Größe als auch an Gewicht zugelegt und ist nun viel mehr als nur der Kleine, mit dem man kurz zum Einkaufen fährt. Und mit Motoren bis 130 PS kann es sehr schnell vorangehen. Die Sportfedern von den Fahrwerksprofis aus Lennestadt sollen die dynamischen Talente des Autos noch stärker herausarbeiten.

Die neuen Sportfedern sind dabei perfekt abgestimmt auf die Serien-Dämpfer des Autos. Es handelt sich um professionelles und komplementäres Tuning. Sie verlagern den Fahrzeugschwerpunkt des Kleinwagens um etwa 35 Millimeter nach unten. Das sorgt für reduzierte Karosseriebewegungen und ein direkteres Einlenken. Genauso schärft es aber auch die schicke und schnittige Optik des Opels. Der Federsatz für den Corsa F, also der neuen, sechsten Generation, ist zu einem Preis von 269 Euro erhältlich.

Die früheren Corsa-Erfolge

2007 und 2015 wurde die vierte und die fünfte Corsa-Generation mit dem Preis gekürt. Vergangenes Jahr ging der AUTOBEST-Award an den Opel Combo Life. Opel Modelle bieten hohen Alltagsnutzen mit Top-Technologien, Wirtschaftlichkeit, einem aufregenden Design plus Fahrspaß. Das alles wird noch überdacht von dem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis.

H&R Made in Germany

Wie es bei den Spezialisten aus Lennestadt für Sportfedern üblich ist, werden alle Produkte mit den benötigten Teilegutachten geliefert und sind zu 100 Prozent Made in Germany. Die riesige Produktpalette von H&R umfasst 46.500 Produkte für 3.190 Modelle von 56 Herstellern. Es ist die Adresse für den sportlich orientierten Autofahrer. Möglicherweise ja auch etwas für Deinen neuen Corsa?

Autor: Artur Morozas
Bild: Opel Media