Neues von der Löwenmarke: Der neue Peugeot 208 kommt dieses Jahr noch. Verfügbar wird das Fahrzeug mit drei verschiedenen Motorisierungen sein: Benziner, Diesel und vollelektrisch. Das sportliche Design ist angelehnt an die Coupé Limousine Peugeot 508 und auch die Fahrerassistenzsysteme wurden von Fahrzeugen aus höheren Segmenten übernommen.
„Ab dem Launch unseres neuen Kleinwagens werden wir in Zukunft alle neuen Pkw-Modelle mit einer elektrifizierten Variante anbieten. So können unsere Kunden den Antrieb wählen, der zu ihrem Lebensstil passt“ , so der Geschäftsführer von Peugeot Deutschland Steffen Raschig.

Sportliches Design beim neuen Peugeot 208

Das markante Außendesign sorgt für einen sportlichen Auftritt. Außerdem ist er länger und tiefer als der Vorgänger.

Damit die Motorhaube an Länge gewinnt, wurde die Windschutzscheibe nach hinten versetzt. Die abgeschrägte Heckscheibe, die in einer Linie mit den Radkästen steht, unterstreicht den dynamischen Charakter des neuen Peugeot 208. In den Versionen GT und GT Line bei Verbrennungsmotoren überzeugen die Radkästen in glänzendem Schwarz. Diese sind im vollelektrischen Peugeot e-208 bereits ab dem Niveau Active serienmäßig integriert und lassen die Silhouette schlanker sowie die Räder größer wirken. Die Gestaltung der hochwertig ausgearbeiteten 17-Zoll-Felgen verbessern die Aerodynamik.

Am Heck übernimmt der neue Peugeot 208 die horizontale, schwarz-glänzende Blende, die auch die Modelle Peugeot 3008, 508 und 5008 ziert. Auf Anhieb fällt der Blick auf die dreiteiligen Rückleuchten. Je nach Version ist der Diffusor in der Heckschürze in schwarzem Klavierlack erhältlich. In Verbindung mit einem Verbrennungsmotor kommt bei der Ausstattungslinie GT Line ein verchromtes Auspuffrohr dazu.

Das neue Peugeot i-Cockpit®

Die neueste Generation des Peugeot i-Cockpit® besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichtete 3D-Kombiinstrument, einem bis zu 10 Zoll (25,4 cm) großem Touchscreen und einem Multifunktionslenkrad. Informationen wie Geschwindigkeit und Drehmoment werden durch die hohe Position des 3D-Kombiinstruments stets im Sichtfeld des Fahrers digital angezeigt. Je nach Ausstattungsvariante unterteilen sie sich in zwei Ebenen. Die wichtigen Hinweise liegen näher am Auge. Dadurch steigt die Reaktionsfähigkeit um eine halbe Sekunde.

Jubiläum: 90 Jahre Markengeschützte Modellbezeichnung

Die Löwenmarke führte die heute typische Modellbezeichnung, eine dreigliedrige Typisierung, im Jahr 1929 mit der 2er-Reihe ein. So begann mit dem Peugeot 201 eine Tradition, die sich bis heute hält: Die erste der drei Ziffern steht hier für die Modellfamilie, die letzte für die Generation, die Null in der Mitte schafft den Wiedererkennungswert. Robert Peugeot, der Erfinder der dreigliedrigen Typbezeichnung, sah darin die Möglichkeit, die Modellpalette dauerhaft zu strukturieren. Um sich ein Alleinstellungsmerkmal zu sichern, beantragte Peugeot einen Markenschutz für alle dreistelligen Kombinationen mit einer Null an zweiter Stelle.

Zwischen dem Peugeot 201 und dem neuen Peugeot 208 – also dem ältesten und neuesten Modell der 2er-Reihe – sind bis heute zahlreiche weitere Fahrzeuge erschienen. So zum Beispiel die beiden meistverkauften Modelle der Löwenmarke: die Kleinwagen Peugeot 205 und Peugeot 206.

Autor: Artur Morozas
Bild: Peugeot Kommunikation

Milde Temperaturen und regnerisches Wetter: Der Herbst ist da und der Winter eilt auch schon bald herbei. Um weiter sicher auf den Straßen zu bleiben müssen die Winterschlappen drauf. Alles was man rund um das Thema Winterreifen wissen muss, haben wir für Dich zusammengefasst.

Winterreifenpflicht – Gibt es sowas?

Gibt es eigentlich ein bestimmtes Datum, ab wann Winterreifen montiert sein müssen? Nein, die gibt es nicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf ein Kraftfahrzeug nur mit M+S-Reifen gefahren werden. Als M+S-Reifen gelten Reifen, die für winterliche Wetterverhältnisse, vor allem bei Matsch sowie frischem und schmelzendem Schnee, besonders geeignet sind. Zulässige Winterreifen müssen eine der folgenden Kennzeichnungen an der Reifenflanke tragen: M+S, M & S, M. S. oder ein Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Das gilt auch für Allwetter- und Ganzjahresreifen.
Bei einem Verstoß wird ein Bußgeld von 40 € fällig, sowie ein Punkt im Verkehrszentralregister.

Nicht nur Schnee und Eis machen Winterreifen erforderlich. Wenn die Temperaturen auf unter 7 Grad Celsius sinken, nimmt die Bodenhaftung von Sommerreifen ab. Der Bremsweg wird länger und das Fahrzeug gerät schneller ins Schleudern. Da nützen dann auch ESP und ABS nichts mehr.

Wie lange ist ein Winterreifen wintertauglich?

Es gibt entscheidende Eigenschaften, welche die Bodenhaftung beeinflussen. Dazu zählen vor allem die Profiltiefe und das Alter des Reifens. Gesetzlich sind 1,6 Millimeter Profiltiefe vorgeschrieben. Der TÜV NORD empfiehlt im Winter für eine bessere Haftung mindestens 4 Millimeter Profil. Des Weiteren sollten die Reifen spätestens alle 10 Jahre erneuert werden. Mit zunehmendem Alter wird der Gummi spröde und hart. Das hat zur Folge, dass die ursprüngliche Haftung nicht mehr gewährleistet ist.

Was ist der Unterschied zum Sommerreifen?

Die zwei entscheidenden Eigenschaften, in denen sich die Reifen unterscheiden sind das Profil und die Gummimischung. Sommerreifen haben eine wesentlich härtere Mischung, da sie hohen Temperaturen standhalten müssen. Würde man mit Winterreifen im Sommer fahren, hätte man tatsächlich einen längeren Bremsweg und mehr Abrieb.

Das Profil eines Winterreifens zeichnet sich durch sogenannte Lamellen aus. Das sind viele kleine Profileinschnitte die sich mit Schnee und Eis verzahnen. Sommerreifen hingegen können sehr gut große Wassermengen verdrängen, wie es bei einem heiteren Starkregen der Fall wäre.

Fazit: Rund und schwarz

In den Eigenschaften der Form und Farbe sind beide Reifenarten gleich. Dahinter stecken unterschiedliche Technologien, die für einen besseren Bremsweg bei unterschiedlichen Bedingungen verantwortlich sind. Denn am Ende geht es um die Sicherheit und darum, unbeschadet am Ziel anzukommen. Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt!

Reifenaktionstag

Am 19. Oktober ist in den Autohaus Böttche Filialen wieder der Reifenaktionstag. Kunden, die Reifen beim Autohaus Böttche eingelagert haben, können an diesem Tag mit einem minimalen Zeitaufwand Ihre Räder wechseln lassen. Wer noch keinen Termin hat, sollte sich beeilen, es sind nur noch wenige Termine buchbar. Für weitere Informationen wenden sich Kunden bitte direkt an Ihre Filiale.

Autor: Artur Morozas
Bild: Opel Media

Weltpremiere auf der IAA: Opel präsentiert als erster Hersteller ein rein elektrisches Rallye Fahrzeug. Der Opel Corsa-e Rally setzt ein klares Statement für den Motorsport und darüber hinaus auch einen Meilenstein. Gemeinsam mit dem ADAC startet der weltweit erste Rallye-Markenpokal für Elektroautos: Der ADAC Opel e-Rally Cup. Ein Meilenstein, der sich auf der Tradition des Rallye-Erfolgs ergründet. Opel holte schon sieben EM-Titel und einen Rallye-WM-Titel.

Premiere auf der IAA in Frankfurt: Der Opel Corsa-e Rally

Wer denkt, dass Elektrofahrzeuge eher langweilig sind, hat sich geirrt. Eine Rallye ist alles andere als langweilig. Opel setzt ein klares Zeichen mit dem ersten batterie-elektrischen Rallyewagen. Der E-Sportler basiert auf dem Corsa-e, hat 136 PS und 260 Nm Drehmoment. Das besondere bei einem Elektromotor ist, dass das maximale Drehmoment nicht in einem bestimmten Drehzahlbereich erreicht wird wie bei einem Verbrenner. Der Elektromotor bietet vom Stand aus das volle Drehmoment und sorgt für rasante Beschleunigung, die Spaß macht.

Der ADAC Opel e-Rally Cup

Nächstes Jahr startet das neue Ereignis, dafür ist der Sommer 2020 vorgesehen. ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk äußert sich dazu: „Wir bringen mit dem ADAC Opel e-Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen ausgetragen werden. Mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend bis 2021 eine so genannte „Super Season“ bilden. Teil des Konzepts ist darüber hinaus eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem auch die Neuauflage der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC Opel Rallye Academy als erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge Interessenten bewarben sich damals für das einzigartige „Rallye-Casting“, welches die talentiertesten Teilnehmer direkt in den ADAC Opel Rallye Cup führte. Dieses stimmige Konzept wird weitergeführt und bis in die internationale Spitze ausgebaut.

Die Rallye der alternativen Antriebe

Alternative Antriebe wie der Elektromotor entwickeln sich weiter und bekommen immer mehr Zuspruch. Im Motorsport ist der ADAC Opel e-Rally Cup einzigartig und ein tolles Event. Wir bleiben gespannt und freuen uns auf die erste elektrifizierte Rallye.

 

Autor: Artur Morozas

Bild: Opel Media

Erleben Sie am 21. September die Premiere des neuen Zafia Life.
Feiern Sie mit uns den OPEL-TAG und freuen Sie sich auf ein tolles Rahmenprogramm von 9-15 Uhr für Groß und Klein und natürlich den Star des Tages:
Den neuen Zafira Life sowie weitere Top-Modelle und attraktive Angebote.

Opel-Tag // Zafira Life

Der neue Opel Zafira Life

Der neue Opel Zafira Life feierte auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt seinen ersten Auftritt vor deutschem Messepublikum. Und parallel dazu rollt der seit Frühjahr bestellbare Großraum-Pkw bereits zu den Opel-Händlern. Am Samstag, 21. September, ist Opel-Tag – mit dem Zafira Life als Highlight. Dort haben die Kunden zum ersten Mal die Gelegenheit, alle Vorzüge der jüngsten Zafira-Generation selbst zu erleben. Der Opel Zafira Life fährt in neuer Dimension vor – in drei Fahrzeuglängen, hochflexibel mit Platz für bis zu neun Personen sowie mit Top-Komfort und -Assistenzsystemen.

Als weitere Höhepunkte aus dem Modellportfolio mit dem Blitz stehen der universell einsetzbare Opel Combo Life sowie das stylishe Opel-SUV Grandland X bereit, dessen Plug-in-Hybrid-Variante ebenfalls auf der IAA Premiere feierte und schon bestellbar ist. Besonders schmackhaft machen die Opel-Händler ihren Gästen den Besuch mit individuellen Stammkundenboni auf den Neuwagenkauf diverser Modelle – und natürlich mit Leckereien vom Grill.

Großraum-Van in Bestform: Der neue Opel Zafira Life

Am Opel-Tag können die Besucher bei den Opel-Händlern erstmals die jüngste Zafira-Generation unter die Lupe nehmen – moderner, größer und flexibler denn je. Denn der ab 34.660 Euro (UPE inkl. MwSt.) bestellbare Opel Zafira Life präsentiert sich in Bestform: Er ist künftig gleich in drei Längen erhältlich – als „Small“-Variante mit 4,60 Meter Länge, als „Medium“ mit 4,95 Meter sowie als „Large“ mit 5,30 Meter – und bietet jeweils bis zu neun Personen Platz. Besonders praktisch im Alltag: Die meisten Versionen des geräumigen Vans sind maximal 1,90 Meter hoch und passen damit problemlos in normale Tiefgaragen – wichtig etwa für den Einsatz als Hotel-Shuttle, aber auch für jeden Privatnutzer, der sein Auto überall uneingeschränkt parken will.

Zugleich überzeugt der Zafira Life mit kleinem Wendekreis, gutem Handling und optional zwei sensorgesteuerten Schiebetüren, die sich von außen mit einer Fußbewegung in Richtung Fahrzeug elektrisch öffnen lassen – ein in diesem Segment einzigartiges Komfortfeature. Innen bietet der Zafira Life bereits in der „S“-Version bis zu 3.600 Liter Ladevolumen, das sich in der „L“-Variante auf maximal 4.900 Liter steigern lässt. Dazu erhöhen Konfigurationen mit bis zu acht Ledersitzen den Komfort. Und als Krönung gibt es die Lounge-Ausstattung mit beweglichem Tisch, viel Beinfreiheit und 48 Zentimetern Sitzbreite im Fond.

Neben dem hochflexiblen Raumangebot und Top-Komfort punktet der Zafira Life auch mit zahlreichen Technologien, die das Reisen noch entspannter und sicherer machen. Im Portfolio sind moderne Fahrerassistenz- und Infotainment-Systeme inklusive Head-Up-Display, intelligentem Geschwindigkeitsassistenten, 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera sowie elektronischer Traktionskontrolle IntelliGrip. Zur modernen Technik kommt ein lässiger Look mit dem typischen Opel-Gesicht und gelungenen Proportionen mit kurzen Überhängen. Auf Wunsch veredeln ein zweiteiliges Panorama-Glasdach sowie die Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe den Zafira Life weiter.

Zum 100-jährigen Geburtstag der Marke Citroën erinnern wir uns an die grandiosen Momente mit den legendärsten Fahrzeugen. Wir erinnern uns an Tage wie den 7. Oktober 1948, als erstmals die “Ente” auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert wurde. Sie verblüffte mit ihrem ungewöhnlichen Design, ihrer raffinierter Konstruktion und der unschlagbaren Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Die Ikone von Citroën

Die fortschrittlichen Technologien in dieser Zeit überzeugten die Kunden. Die weiche Federung und der luftgekühlte Zweizylinder-Motor waren nur wenige Gründe, weshalb der volksnahe Citroën 2CV zum festen Bestandteil der Gesellschaft wurde. Heute zählt die Ente zu den Ikonen der Automobilgeschichte.
Das Gefährt war für die arbeitende Klasse konzipiert, trotz dessen das Automobil noch ein Luxusobjekt war. Bauern, Arbeiter, Familienväter und Handwerker: Das preiswerte Fahrzeug überzeugte mit innovativen Eigenschaften und wurde bis 1990 (inklusive Kastenwagen) mehr als 5,1 Millionen mal verkauft.

Der Prototyp Citroën “Toute Petite Voiture” in der Kriegszeit

Vorgänger zum Citroën 2CV war der Prototyp TPV. Schon Mitte der 1930er Jahre startete das Projekt des preiswerten Volksautos. Es soll ein Auto entworfen werden, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet. Es soll mindest 60 Stundenkilometer schnell fahren und nur 3 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Außerdem soll es so gut gefedert sein, dass ein Korb mit Eiern die holprigen Feldwege übersteht. Ungefähr so sollen die Anforderungen an den damaligen Konstrukteur André Lefébvre gelautet haben. Er stellte sich seiner Aufgabe und begann sofort mit seinem Team an dem Projekt zu arbeiten. 1939 war der Prototyp fertig und sollte präsentiert werden. Aufgrund des Kriegsbeginn gab es in diesem Jahr keinen Pariser Automobilsalon. 250 der bereits produzierten Prototypen wurden verschrottet oder versteckt.

Der Citroën 2CV als Symbol der Freiheit

Ein niederländischer Journalist bezeichnete das Modell als “hässliches Entlein”. Mit dieser Aussage begründete sich der Spitzname der “Ente” vor allem im deutschsprachigen Raum. Aufgrund der geringen Beschaffungs- und Unterhaltskosten entwickelte sich die “Ente” zum typischen Studentenauto und wurde Ausdruck einer nonkonformen und konsumkritischen Lebenseinstellung.

Die effiziente Bauweise des Citroën 2CV

Um Gewicht zu sparen wurde ein aufrollbares Verdeck aus Vinyl angebracht, anstelle eines Dachs aus Stahlblech. Das, der tiefliegende Boxermotor und der tiefliegende Tank sorgten für einen niedrigen Schwerpunkt. Das Resultat war eine gute Geländegängigkeit und eine erhebliche Seitenneigung bei Kurvenfahrten. Ein modernes Fahrverhalten zeichneten das Fahrzeug aus.
Das Herzstück: Der Motor
Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor leistete anfangs 9 PS und war mit einem Viergang-Getriebe ausgerüstet. Nach zahlreichen Weiterentwicklungen konnte der Citroën 2CV6 mit einer stolzen Leistung von 28 PS und über 100 km/h Spitzengeschwindigkeit die Leistung verdreifachen. Das Besondere bei allen Motoren: Sie ließen sich alle mit der Wagenhebelkurbel starten.

Der Kult der “Ente”

Das Kultfahrzeug von Citroën steht heute für Freiheit, französischen Charme und Abenteuer. Dieses Lebensgefühl der Besitzer zieht sich sogar durch mehrere Generationen. Citroën ist und bleibt der sympathische Franzose, bei dem die französische Liebe zum Detail und die Effizienz aufeinander treffen.

Im Jahr 1899 – vier Jahre nach dem Tod von Firmengründer Adam Opel – startete Sophie Opel die Automobilproduktion. Angefangen in einer Werkstatt in Rüsselsheim mit 65 handgefertigten Opel-Patentmotorwagen, wurden es bis heute schon mehr als 70 Millionen.

Opel als Pionier in der Automobilindustrie

Die Entwicklung der jungen Branche nahm sehr schnell Fahrt auf. 1909 präsentierte Opel einen modernen Kleinwagen zum kleinen Preis. Der 4/8 PS Opel Doktorwagen wurde von einem Vierzylinder Reihenmotor angetrieben und war das ideale Gefährt für Ärzte, Tierärzte und Rechtsanwälte. Für unschlagbare 4.000 bis 5.000 Mark war der Doktorwagen zu erwerben und damit für ein viel breiteres Klientel zugänglich. Opel revolutionierte damit den Automobilmarkt und machte den PKW massentauglich. Die meisten anderen Automobile kosteten zu dieser Zeit ca. 20.000 Mark und damit nur was für sehr wohlhabende Menschen.

Schon vor 120 Jahren stand Effizienz bei Opel im Vordergrund

Von Anfang an wollte Opel die Produktion von Automobilen effizient und erschwinglich machen. Als erster deutscher Hersteller startete Opel 1924 mit der Fließbandproduktion. So wurde der Opel 4/12 PS “Laubfrosch” schon damals zum Verkaufsschlager. Mit dem Opel P4 und dem Kadett produzierten sie in den Dreißigern echte Volksautos.

Opel produzierte durch die Jahre hinweg richtige Verkaufshits

In allen Fahrzeugklassen startete Opel in den Fünfzigern durch. Der Kadett, Kapitän und Rekord prägten die Zeit des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders. Außerdem folgten Stilikonen wie der Opel GT, Monza und Manta. In den 1980ern und den 1990ern waren Corsa, Astra und Zafira der Hit. Nach dem Mauerfall und der Werksgründung war die Nachfrage von der Marke mit dem Blitz groß.

Die erste Generation des Opel Astra wurde 4,2 Millionen mal zwischen 1991 und 1998 gebaut. Damit ist der Opel Astra der meistproduzierte Opel seit 120 Jahren. Viele junge Menschen starteten ihr Leben als KFZ-Halter mit einem Opel und blieben der Marke treu. Die Traditionsmarke hat mittlerweile um die 1.000 Fanclubs. Einen kurzen Überblick zu Opel Fanclubs gibt es hier.

Opel in der Gegenwart

Der heutige Trend lautet: SUV. Höher sitzen und das Verkehrsgeschehen besser im Blick haben. Hinzu kommt der Flair des Fernreisens und des Abenteuers. Diesen Trend hat Opel schnell erkannt und ist seit 2012 mit dem Opel Mokka vertreten. Seit 2017 gesellen sich auch der Opel Crossland X und der Opel Grandland X dazu. Beide Modelle verkörpern 120 Jahre deutsche Ingenieurskunst – innen und außen.

Einen genaueren Einblick zum Plug-In Hybrid geben wir in unserem Opel Grandland X Hybrid4 Newsbeitrag

Autor: Artur Morozas

Der Sommer ist heiß und die Strecken sind lang. Viele Familien planen ihre Sommerreise mit vollgepackten Autos und einigen Kilometern, auf die man sich gefasst machen sollte. Jedem Autofahrer sollte bewusst sein, dass die Tour in den Urlaub keine gewöhnliche ist. Für viele ist es die größte und längste Reise des Jahres. Dabei sollte das Gepäck nicht unterschätzt werden. Es kann das Fahrverhalten deutlich beeinflussen.

Volle Beladung für die Reise in den Urlaub

Für einen Beladungstest wurden vom City-SUV bis zum Großraum-Van verschiedene Testwagen getestet, die uns einen kleinen Überblick verschaffen, wie sich vollgepackte Autos auf den Straßen verhalten können.
Mit montierten Dachträgern beläuft sich die Dachlast auf 40 bis 50 Kilo (samt Box und Trägern) und verschiebt den Schwerpunkt des Autos. Es lassen sich spürbare Auswirkungen auf das Fahrverhalten und die Regelstrategie des ESP feststellen.

Überlegene Fahrdynamik beim Opel Insignia Sports Tourer

Wie sich im Test herausstellt, beeinflusst eine volle Zuladung und Dachlast das Fahrverhalten von kleinen und hohen Autos stärker als das Fahrverhalten der großen und niedrigen. Dabei lässt sich erkennen, dass die Kombis wie der Ceed Sporstwagon und der Insignia Sports Tourer in der Fahrdynamik einem SUV überlegener sind. Dass bei 550kg Zuladung selbst der Insignia durch den Slalom ins Schwanken kommt, ist wohl unvermeidbar. Bei einem simulierten Ausweichmanöver auf der Autobahn sind beide trotz doppelten Spurwechsel leicht beherrschbar und auch die Bremsverzögerung bleibt stabil.

Dachboxen für zusätzlichen Stauraum

Der Kofferaum ist zu voll? Einfach mehr Platz auf dem Dach schaffen! Doch bevor es losgeht, sollte man bedenken, dass sich durch eine Box nicht nur das Fahrverhalten, sondern auch der Verbrauch deutlich ändert. Beim Opel Insignia mit 1,6-Liter Turbobenziner und beim Skoda Kodiaq mit Zweiliter-Diesel steigt der Verbrauch durch die Dachbox um einen Liter auf 100 Kilometer.

Vollgepackt mit dem Citroën Berlingo XL

Ein wohl praktischeres Auto zum Beladen des Urlaubsgepäcks kann man sich kaum vorstellen. Der Citroën Berlingo XL hat ein enormes Ladepotenzial (1050 L Standard-Kofferraum). Mit einer halben Tonne Zuladung muss kein Gepäckstück im Urlaub fehlen. Der Hochdachkombi überzeugt selbst bei der fünften Bremsung von Tempo 130 mit einer Verzögerung von 10,2m/s². Beim Slalom und Spurwechsel-Test mit 40 Kilo Dachlast kommt der Berlingo ein wenig ins schwanken, wobei das ESP eingreifen muss, um die Kurve gut zu meistern.

Beherrschbar unterwegs mit dem Opel Insignia

Ein tolles Ergebnis in diesem Test liefert der 4,99 Meter lange Insignia Sports Tourer. Beim Opel wirkt die Dachlast wie ein Hebel, der das Auto von oben zum äußersten Kurvenrand drückt. Das ESP regelt etwas früher und muss stärker gegen Wanken und Seitenneigung arbeiten. Alles in allem ist es ein souveräner Urlaubswagen.

Souveräne Leistung des vollgepackten Citroën Berlingo XL im Vergleich

Hingegen zum vollgepackten Berlingo bleiben dem Skoda mit vier Erwachsenen knapp 100 kg für Gepäck im 650 Liter großen Kofferraum. Bereits bei 487 kg Zuladung kommt der Skoda aus der Balance und drängt beim Slalom und beim Spurwechsel. Das ESP schreitet spät ein und bringt den Kodiaq mit harten Eingriffen zurück in die Spur.

Die richtige Beladung für die Urlaubsreise

Um das beliebte Tetris beim Einladen der Gepäckstücke zu vermeiden, empfiehlt es sich die schwersten Gepäckstücke ganz nach unten und direkt an die Rücksitzlehne zu packen. Leichten Ballast dahinter verstauen und dann nach oben stapeln. Sollte das Gepäck über die Rücksitzlehne hinausschauen, sollte ein Trennnetz angebracht werden. Falls man weiteres Gepäck in der Dachbox verstauen möchte, sollte man die zulässige Dachlast beachten und dort nur leichtes Gepäck verstauen.

Fazit:
Dass alle Testwagen problemlos die Reise in den langersehnten Urlaub unter besonderer Belastung bestehen, entspricht dem ersehnten Ergebnis dieses Beladungstests.
Unter besonderer Zuladung sollte jedem Fahrer bewusst sein, dass der Ballast die Bremsen fordert und Einfluss auf das Fahrverhalten hat, ob mit oder ohne Dachgepäck. Das ESP greift ebenfalls früher und härter ein.

Unser Rat: Planen Sie mehr Zeit für die Urlaubsreise ein und verzichten Sie auf rasante Fahrten, um unkontrolliertes Fahrverhalten vorzubeugen. Wir wünschen eine sichere und gute Reise in den Urlaub.

Autorin: Ida Naja Becker
Foto: Pixabay

Im Sommer kann sich das Auto in kürzester Zeit in einen Hochofen verwandeln. Temperaturen von weit über 60 Grad sind keine Ausnahme. Das ist nicht nur lästig, sondern sogar gefährlich. Wir werden müde und unkonzentriert und es können sogar gesundheitliche Probleme drohen. Wir geben Ihnen im Folgenden einige Tipps, wie Sie trotz Hitze sicher ans Ziel kommen.

Öffnen Sie vor Fahrtbeginn die Türen Ihres von der Sonne aufgeheizten Fahrzeugs und lüften es für einige Minuten. Vor der Abfahrt schließen Sie Fenster und eventuell das Schiebedach wieder. Die Lüftung sollte anfangs auf die höchste Stufe gestellt werden. Vorsicht ist bei Ledersitzen geboten: Sie sollten keine kurzen Hosen oder Röcke tragen, da sich die Sitze sehr stark aufheizen. Alternativ kann auch eine Sitzunterlage Abhilfe schaffen.

Die Experten vom ADAC empfehlen, längere Autofahrten in den Morgen- oder Abendstunden anzutreten. Während der größten Mittagshitze zwischen 12 und 15 Uhr ist eine Pause im Schatten sinnvoll.

Viele Autofahrer glauben, dass sie hinter der Autoscheibe vor direkter Sonneneinstarhlung geschützt sind. Das ist jedoch nur bedingt richtig. Für einen optimalen Schutz können die hinteren Seitenfenster mit Sonnenschutzfolie beklebt werden. Das filtert nicht nur die UV-, sondern auch die Infrarot-Strahlung, die die Hitze im Fahrzeug verursacht.

Wenn Sie die Temperatur im Auto zu stark herunterkühlen, könnten Sie Kreislaufprobleme bekommen. Die Differenz zwischen der Innen- und Außentemperatur sollte daher etwa sechs Grad betragen. Die Lüftungsdüsen sollten so geöffnet und so eingestellt sein, dass der Luftstrom möglichst über die Schultern der vorne sitzenden Personen geblasen wird. Zielt der Strom direkt auf die Körperpartien besteht eine erhöhte Erkältungsgefahr. Die Klimaanlage sollte immer ein paar Minuten vor Erreichen des Fahrtziels ausgeschaltet werden, damit Kondenswasser verdunstet kann und sich keine Bakterien und Pilze bilden.

Achtung: Niemals Kinder und Tiere im Auto zurücklassen!

Wenn Sie das Auto abstellen, sollten Sie nach Möglichkeit im Schatten parken. Was dabei oft übersehen wird: Die Sonne wandert im Tagesverlauf im Uhrzeigersinn weiter. Wer dennoch in der Sonne parken muss, sollte nach Möglichkeit einen Sonnenschutz hinter der Windschutzscheibe anbringen. Perfekt ist im Sommer ein Thermo-Scheibenschutz, der auf der Scheibe liegt und die Sonne reflektiert. Kindersitze können darüber hinaus mit einem hellen Tuch abgedeckt werden.

Vor allem aber gilt: Niemals Kinder und Tiere im Fahrzeug zurücklassen!

Foto: Pixaby

Der Opel Corsa wird elektrisch: Zum ersten Mal bietet Opel mit dem von Grund auf neu entwickelten Corsa eine rein elektrische Variante mit 136 PS Leistung und einer Reichweite von 330 km (WLTP)1 an. Opel hat mit dem Corsa bewusst die populärste Baureihe der Marke gewählt, um das Thema Elektromobilität aus seine Nische zu holen. Der Opel Corsa war bislang ein absoluter Bestseller: Über 13,6 Millionen Kleinwagen sind seit dem Start der ersten Generation 1982 vom Band gelaufen. Der Corsa hat Millionen Menschen mobil gemacht – jetzt bietet er ihnen den Einstieg in das emissionsfreie Fahren. Der Bestellstart für den neuen Corsa erfolgt in wenigen Wochen, wir halten Sie hier natürlich auf dem Laufenden.

Corsa-e mit starken Werten: 100 kW (136 PS) Leistung, 330 km Reichweite1

Der neue Corsa-e bietet laut Hersteller nun “Elektromobilität vom Feinsten”. Mit einer Reichweite von 330 km nach dem WLTP-Zyklus1 ist der Fünfsitzer uneingeschränkt alltagstauglich. Innerhalb von 30 Minuten können per Schnellladung die 50 kWh-Batterien zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Egal ob Kabellösung für die Haushaltssteckdose, Wallbox oder High-Speed-Charging – das Fahrzeug ist auf alle Ladeoptionen vorbereitet und überzeugt zudem mit einer 8-Jahres-Garantie für die Batterie. Mit der myOpel-App lässt sich von überall der Ladestatus kontrollieren, so dass der Reisende stets Ladezeit und -Kosten optimieren kann.

Darüber hinaus kann der Fahrer wesentlich Einfluss auf die Reichweite nehmen. Er hat die Wahl zwischen den drei angebotenen Fahrstufen Normal, Eco und Sport. Der Sport-Modus verändert das Ansprechverhalten und steigert die Fahrdynamik. Daraus ergibt sich ein moderates Reichweitenminus. In der Fahrstufe „Eco“ wird der Corsa-e zum Kilometerfresser. Ohne nennenswerten Komfort-Verlust lässt sich die Reichweite so deutlich steigern.

Der Antrieb im neuen Corsa-e verbindet zudem emissionsfreies Fahren mit jeder Menge Fahrspaß. Dafür sorgen 100 kW (136 PS) Leistung und 260 Newtonmeter maximales Drehmoment aus dem Stand. Unmittelbares Ansprechverhalten, Agilität und Dynamik gehören zu seinen herausragenden Eigenschaften. Für den Sprint von 0 auf 50 km/h braucht der neue Opel Corsa-e lediglich 2,8 Sekunden2, bis Tempo 100 vergehen nur 8,1 Sekunden – das hat Sportwagenniveau.

Dynamik vermittelt der neue Corsa-e nicht nur über seinen Antrieb, sondern auch durch sein sportliches Design bei unverändert kompakten Außenmaßen. Mit 4,06 Meter Länge bleibt der Corsa ein vorbildlich handlicher, übersichtlicher und praktischer Fünfsitzer. Die Dachlinie ist coupéhaft, um 48 Millimeter niedriger als beim Vorgänger – ohne Einbußen bei der Kopffreiheit. Der Fahrer sitzt um 28 Millimeter tiefer. Vom niedrigen Schwerpunkt profitieren Fahrverhalten und Fahrerlebnis. Der neue Corsa ist direkter, dynamischer – für mehr Vergnügen hinterm Lenkrad. Das moderne Interieur lässt sich sogar mit einem volldigitalen Cockpit und Ledersitzen weiter aufwerten.

Bilderstrecke:

Safety first: IntelliLux LED® Matrix-Licht, Toter-Winkel-Warner, Flankenschutz

Im neuen Corsa-e halten Technologien und Assistenzsysteme Einzug, die Kunden sonst nur aus höheren Fahrzeugklassen kennen. Ein echtes Highlight ist das adaptive blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht, das Opel erstmals im Kleinwagensegment anbietet. Die insgesamt acht LED-Elemente werden von einer hochauflösenden Frontkamera der neuesten Generation gesteuert und passen den Lichtstrahl automatisch und kontinuierlich der jeweiligen Verkehrssituation und Umgebung an. Ein spürbares Sicherheitsplus bieten auch hochmoderne Assistenzsysteme. Der Verkehrsschildassistent erkennt dank der neuen Hightech-Kamera nun noch mehr Informationen wie zum Beispiel dynamische LED-Anzeigen. Darüber hinaus werden die im Navigationssystem gespeicherten Geschwindigkeitsbegrenzungen im Display angezeigt. Premiere feiern auch eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelung sowie der sensorgesteuerte Flankenschutz. Hinzu kommen Systeme wie der Tote-Winkel-Warner sowie unterschiedliche Einparkhilfen.

Multimedia-Systeme mit neuem Telematik-Service „Opel Connect“

Bestens vernetzt und unterhalten sind Corsa-Fahrer und -Passagiere mit dem neuen Infotainment-Angebot. Multimedia Navi mit 7-Zoll-Farb-Touchscreen sowie das Top-of-the-Line-System Multimedia Navi Pro mit 10-Zoll-Farb-Touchscreen bieten auch den neuen Telematik-Service „Opel Connect“. Live-Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen und eine direkte Verbindung zu Pannenhilfe und Notruf machen die Reise für Fahrer und Passagiere noch entspannter.


1 Die angegebene Reichweite ist vorläufig und wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind möglich. Die Reichweite im Alltag weicht hiervon ab.

2 Vorläufige Werte.

Quelle: Opel Pressroom