Die elektrische Evolution bei Peugeot begann bereits vorüber über 100 Jahren. Wer die neuen Modelle mit Elektro- und Plug-In-Hybridantrieb bei uns in Teltow in exklusiven Workshops entdecken möchte, kann sich >>hier kostenfrei anmelden. Unter dem Link gibt es auch ale weiteren Infos zu der Veranstaltung am 03. September.

  • Über 50 Prozent der Fahrzeugpalette von PEUGEOT bereits elektrifiziert
  • 1941 erstes elektrisches Serienmodell
  • Konzeptfahrzeuge zeigen Visionen zur Elektromobilität
  • Übersicht der historischen Elektromodelle im Detail

Der französische Automobilhersteller PEUGEOT treibt mit seiner konsequenten Elektrooffensive die Elektrifizierung seiner Fahrzeugpalette voran. Mehr als 50 Prozent der Modelle verfügen bereits über einen voll- oder teilelektrischen Antrieb – vom Kompaktwagen PEUGEOT e-208* für Privatpersonen bis zum Transporter PEUGEOT e-Expert3 für Gewerbetreibende. Das Ziel des Unternehmens: Bis zum Jahr 2025 soll für jedes Modell eine elektrische Variante verfügbar sein. Dabei kann der Hersteller auf seine umfassende Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Antriebe setzten, die über ein Jahrhundert zuvor, im Jahr 1902, begann.

PEUGEOT elektrifiziert seine Modellpalette

Mit dem neuen PEUGEOT e-208* läutete die Löwenmarke im Jahr 2019 die vollständige Elektrifizierung ihrer Fahrzeugpalette ein. Dabei setzt PEUGEOT nicht auf eigenständige Elektromodelle, sondern bietet seinen Kundinnen und Kunden beim gleichen Modell die freie Wahl zwischen verschiedenen Antriebsformen. Seit Juli 2020 besteht das Portfolio von PEUGEOT bereits zu mehr als 50 Prozent aus Fahrzeugen, die auch als vollelektrische Variante oder Plug-In Hybrid bestellt werden können.

Dies sind aktuell die Personenwagen PEUGEOT e-208*, PEUGEOT e-2008*, PEUGEOT 508 HYBRID*, PEUGEOT 508 SW HYBRID*, PEUGEOT 3008 HYBRID4* und PEUGEOT e-Traveller3. Im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge gehören die vollelektrischen Modelle PEUGEOT e-Expert3 und PEUGEOT e-Boxer3 zum Angebot der Löwenmarke.

PEUGEOT produzierte sein erstes Elektroauto im Jahr 1902

Dass PEUGEOT früh mit der Entwicklung von elektrischen Antrieben begann, zeigt ein Blick in die Geschichte des französischen Automobilherstellers. Ab dem Jahr 1902 produzierte die Löwenmarke, wie auch andere Hersteller jener Zeit, einige elektrische Konzeptfahrzeuge. Jedoch setzte sich vorerst Öl als Kraftstoff durch.

Die Rückkehr von PEUGEOT zum elektrischen Antrieb erfolgte während des zweiten Weltkriegs, als im besetzen Frankreich Benzin stark rationiert wurde. Zur Lösung dieses Problems stellte die Löwenmarke im Jahr 1941 ihr erstes in Serie produziertes elektrisches Fahrzeug vor: den PEUGEOT VLV. Diesmal war PEUGEOT der einzige Hersteller, der auf ein elektrisches Auto setzte. Vom PEUGEOT VLV wurden in Paris zwischen Juni 1941 und Februar 1945 insgesamt 377 Fahrzeuge produziert.

Programm für einen elektrischen Antrieb ab den 70ern

Ab den 70er Jahren nahm die Entwicklung von elektrischen Antrieben bei PEUGEOT erneut Fahrt auf. Die Löwenmarke produzierte gemeinsam mit dem Transportunternehmen Alsthom und EDF (Electricté de France) sieben elektrisch angetriebene Prototypen des PEUGEOT 104 – vier Coupés und drei Vans. Es folgte eine weitere Zusammenarbeit bei den Nutzfahrzeugen PEUGEOT J5 und J9.

Im Jahr 1983 begann ein neues Programm zur Entwicklung von Elektromotoren, welches von der Konzernmutter Groupe PSA und dem Batteriehersteller SAFT initiiert wurde. Zehn Jahre später, 1993, war die Technik soweit, dass die Löwenmarke den PEUGEOT 106 mit Elektroantrieb für Privatkunden auf den Markt brachte.

Zwischen den Jahren 1990 und 2010 präsentierte PEUGEOT zahlreiche Studien mit Elektromotor: den PEUGEOT iON aus dem Jahr 1994, die Konzeptfahrzeuge PEUGEOT TULIP und Touareg aus dem Jahr 1996, den PEUGEOT BB1 aus dem Jahr 2009, sowie den PEUGEOT EX1, der im Jahr 2010 vorgestellt wurde und bis heute sechs internationale Beschleunigungsrekorde hält.


Die elektrischen Wegbereiter in der Übersicht

PEUGEOT VLV (1941): erstes elektrisches Serienmodell der Löwenmarke
Während des zweiten Weltkriegs produzierte PEUGEOT von 1941 bis 1945 sein erstes Elektroauto in Serie: den PEUGEOT VLV, kurz für „Véhicule Léger de Ville“ („leichtes Stadtfahrzeug“). Der PEUGEOT VLV war ein Minicabriolet mit zwei Sitzen, dessen Batterien im vorderen Kofferraum platziert waren. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h lag die Reichweite des Fahrzeugs bei bis zu 80 Kilometern. Die insgesamt 377 produzierten PEUGEOT VLV wurden vor allem von Ärzten und Postbeamten gefahren.

PEUGEOT 106 ELECTRIC (1993): seiner Zeit voraus
Nachdem PEUGEOT ab dem Jahr 1989 als erster großer europäischer Autobauer elektrische Fahrzeuge an Gewerbekunden und öffentliche Dienste verkaufte, bot die Löwenmarke ab 1995 mit dem PEUGEOT 106 ELECTRIC auch Privatkunden einen Stromer an. Insgesamt 3.542 elektrische Versionen des PEUGEOT 106 produzierte der Hersteller zwischen den Jahren 1993 und 2003.

PEUGEOT iON Concept (1994): erster Entwurf für ein elektrisches Stadtauto
Erstmals präsentierte PEUGEOT das PEUGEOT iON Concept auf dem Pariser Autosalon 1994. Die Studie war die Vision eines modernen Stadtautos. In der kompakten Größe von 3,32 Meter Länge und 1,60 Meter Breite fanden vier Reisende einen hohen Komfort. Das damals futuristische Interieur beinhaltete eine Freisprechanlage, einen LCD-Screen und Platz für eine Spielekonsole. Angetrieben wurde das PEUGEOT iON Concept von einem 20 kW starken DC Motor.

PEUGEOT TULIP (1996): Pionier des Carsharings
TULIP (Transport Urban Libre Indivdual et Public, deutsch: Transport, Urbanität, Freiheit, Individualität und Öffentlichkeit) war ein Pilot-Projekt von PEUGEOT im Bereich Carsharing. Das gleichnamige Konzeptfahrzeug PEUGEOT TULIP wurde eigens als Mietfahrzeug für die Großstadt entwickelt.

PEUGEOT Touareg (1996): elektrischer Off-Roader
Vorgestellt auf dem Pariser Autosalon 1996, war der PEUGEOT Touareg ein umweltfreundlicher Off-Roader mit Allrad, der großen Fahrspaß auf sandigen Dünen versprach. Die Nickel/Cadmium-Hybrid-Batterien mit einer Leistung von 35,5 kW saßen hinter den beiden Sitzen. Aufgeladen wurden die Batterien durch einen Einzylindermotor, der als Generator fungierte. So erzielte der PEUGEOT Touareg mit nur 15 Litern Kraftstoff eine Reichweite von 300 Kilometern.

PEUGEOT e-doll und PEUGEOT Bobslid (2000): Vision von urbaner Mobilität
Im Jahr 2000 stellte PEUGEOT unter dem Namen „City Toyz“ gleich vier Konzeptfahrzeuge auf dem Pariser Autosalon vor. Darunter waren auch zwei Stromer: Der PEUGEOT e-doll bot Platz für drei Personen und wurde durch zwei Elektromotoren angetrieben, die dem Elektroscooter PEUGEOT Scoot’elec entstammten. Die gleiche Anzahl Reisender passte auch in den PEUGEOT Bobslid. Dieser war mit einem Joystick statt einem Lenkrad ausgestattet und hatte insgesamt 40 kleine Elektromotoren, deren Energie sich auf die vier Räder verteilte.

PEUGEOT BB1 (2009): Auto neu gedacht
Mit dem PEUGEOT BB1 stellte der französische Fahrzeughersteller auf der IAA Frankfurt 2009 ein völlig neu gedachtes Auto vor. Von der Form und dem Design über das Interieur bis hin zur Konnektivität und dem Fahrgefühl war die Studie auf individuelle Mobilität in der Stadt konzipiert. Im nur 600 Kilogramm leichten und 2,5 Meter langen PEUGEOT BB1 fanden vier Personen bequem Platz. Die Batterie reichte für eine Strecke von 100 Kilometern.

PEUGEOT EX1 (2010): elektrische Höchstleistungen
Zu seinem 200. Geburtstag präsentierte PEUGEOT den PEUGEOT EX1, einen futuristischen, vollelektrischen Sportwagen. Durch ihre hohe Aerodynamik, den Ultraleichtbau, Allradantrieb und zwei Elektromotoren mit insgesamt 250 kW (340 PS) beschleunigte die Studie von null auf 100 km/h in nur 2,24 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h erreichte der PEUGEOT EX1 in nur 5,1 Sekunden. Damit brach der Sportwagen offiziell sechs Weltrekorde.

Neuer PEUGEOT e-2008* (2019): vollelektrisches SUV mit modernster Technik
Der PEUGEOT e-2008* steht für ein neues Fahrerlebnis: fast geräusch- und vibrationslos, mit einer hohen Beschleunigung und einer Reichweite von 320 Kilometern* nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). Optisch zeigt sich das Modell kraftvoll mit einer hohen Gürtellinie und einer markanten Front mit vertikalem Kühlergrill. Auf technischer Ebene begeistert das SUV mit einem digitalen 3D-Kombiinstrument (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau Allure) und modernen Fahrerassistenzsystemen, die für einen hohen Fahrkomfort sorgen.

Weitere Informationen zur Elektromobilität bei PEUGEOT finden sich >>hier

*Energieverbrauch in kWh/100 km1 für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,61
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01
Energieverbrauch in kWh/100 km1 für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,81
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 HYBRID mit 1.6 l PureTech 180 (133 kW) und Elektromotor 110 PS (81 kW): bis zu 1,52 – 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 342 – 282; Stromverbrauch: bis zu 15,3 – 14,3 kWh/100 km2
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 SW HYBRID mit 1.6 l PureTech 180 (133 kW) und Elektromotor 110 PS (81 kW): bis zu 1,62 – 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 362 – 302; Stromverbrauch: bis zu 15,7 – 14,7 kWh/100 km2
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 3008 HYBRID4 mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 112/110 PS (83/81 kW): bis zu 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 312 – 292; Energieverbrauch: bis zu 15,6 – 15,2 kWh/100 km2

1 Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Die angegebenen Reichweiten stellen einen Durchschnittswert der Modellreihe dar. Die Werte können je nach Ausstattung, gewählten Optionen und Bereifung variieren. Die Angaben zu Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.

2 Die Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt und werden zu Vergleichszwecken auch zurückgerechnet nach dem früheren NEFZ-Standard ausgewiesen. Aufgrund der realistischeren Prüfbedingungen fallen WLTP-Werte häufig höher aus als die nach NEFZ gemessenen Werte. Bitte beachten Sie, dass für die Bemessung von Steuern und ggf. anderen fahrzeugbezogenen Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Der Stromverbrauch und die Reichweite werden ausschließlich nach WLTP ausgewiesen und beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.html

3 Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
Quelle: https://de-media.peugeot.com/de/node/90072144

Auf dem Düsseldorfer Caravan Salon − der weltgrößten Messe für Caravaning und Camping vom 30. August bis 8. September 2019 − stellten Peugeot und Citroën ihre neuesten Entwicklungen im Segment der Automobile für Reisen vor. Auf dem Gemeinschaftsstand erwarteten die Besucher vier Neuheiten, die das vielseitige und attraktive Angebot sowie die Wachstumsambitionen der beiden Marken unterstreichen.

Peugeot und Citroën beliebt als Reisemobil

Traditionell sind Peugeot und Citroën im Bereich der Reisemobilität sehr gut aufgestellt. Dank innovativer Konzepte und einem perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichteten Angebot verzeichneten die Marken im ersten Halbjahr 2019 einen starken Verkaufszuwachs. Dabei liegt Citroën mit einem Marktanteil von 13,6% auf Platz zwei in Deutschland.

Premiere des Peugeot Partner Alpin Camper

Zum ersten Mal konnte man den Partner Alpin Camper von Peugeot live erleben. Der Camping-Van ist für eine gemütliche Reise zu zweit ausgelegt. Dabei verbindet der Wagen das sehr großzügige Platzangebot eines Kastenwagens und den Komfort eines Personenwagens. Moderne Fahrerassistenzsysteme wie die Rückfahrtkamera ermöglichen ein stressfreies rangieren auch auf kleinen Campingplätzen. Der qualitative Ausbau beinhaltet ein bequemes Ausziehbett und einen eingerichteten Küchenblock. Der Partner Alpin Camper ist der ideale Urlaubsbegleiter.

Außerdem zeigte die Löwenmarke den Reise-Van Peugeot Traveller mit Multifunktions-iBox. Das Reise-Automobil bietet Stauraum und fünf bis 8 Sitze für den Urlaub mit Familie und Freunden.

Citroën mit Neuheiten für Motorrad- und Offroad-Fans

Der Citroën Jumper Biker Solution Multi ist perfekt auf die Bedürfnisse von Motorrad-Fans zugeschnitten.
Der vielseitige Transporter verfügt über eine elektrische Seilwinde mit Fernbedienung und Auffahrrampen. Das Fahrzeug bietet Platz für zwei Motorräder, ein Bike mit Beiwagen oder ein Quad, Jetski, Gokart oder Rollstuhl. Außerdem bietet der Jumper Biker Solution Multi dank umklappbarer Betten und Aufstelldach vier Schlafplätze. Zahlreiche Detaillösungen wie Küchenblock und Kompressor-Kühlschrank sorgen für viel Freizeitspaß. Die neuesten Fahrerassistenzsysteme sorgen für noch mehr Sicherheit.

Eine weitere Neuheit ist der Citroën Pössl Campster Cult mit Umbau von Musketier Exclusiv Tuning. Das variabel eingerichtete, kompakte Reisemobil mit Offroad-Paket richtet sich an Campingfans. Das Fahrzeug verbindet sportliches Außendesign und wohnlichen Innenraum mit optimalen Fahrkomfort. Das einzigartige Panorama-Aufstelldach gewährt eine Schlafmöglichkeit für bis zu vier Personen.

Peugeot und Citroën verstärken ihren Auftritt in der Reisemobilität

Mit den vorgestellten Neuheiten setzen die zwei Marken ein starkes Statement zum Thema Reisemobilität. Peugeot und Citroën verstehen die Bedürfnisse ihrer Kunden und stimmen die Funktionalität der Fahrzeuge danach ab. Wir wünschen viele und erholsame Urlaube mit den neuen Fahrzeugen.

Autor: Artur Morozas
Bild: Peugeot

Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,7-4,0 l/100km, CO2-Emissionen: 132-104 g/km, Effizienzklasse: A

Am Startpunkt hinter mir da standen gleich zwei Highlights – das ist zum Einen der brandneu eröffnete Standort hier in Teltow und zum anderen der neue 508 SW, also der Kombi des Peugeot 508. Und genau den habe ich mir heute zu einer Probefahrt geschnappt, nachdem bereits Ende 2018 der neue 508 als Fließheck auf den Markt kam.

Seit Juni 2019 ist nun auch der Kombi erhältlich. Das edle Design des Fließhecks haben die Entwickler für den 508 SW übernommen. Auch hier finden wir rahmenlose Fenster, eine geduckte Silhouette und detailverliebte Leuchten vorne und hinten. Den neuen 508 als Limousine bin ich ja schon vor einigen Wochen im Praxistest gefahren, jetzt soll es um den Kombi, also den SW gehen. Das Auto war ein wunderbar ausgestattetes Fahrzeug, so dass ich alle Funktionen auch direkt testen konnte.

Peugeot 508 SW in der GT Line auf Testfahrt

Ich habe den 508 SW in der GT-Line mit einem 160 PS starken Dieselmotor und der höchsten Ausstattungslinie, die heißt „Allure“, gefahren. Beginnen wir bei dem Motor. Er beruht auf dem 2-Liter Aggregat, hat daher serienmäßig die Achtgang-Automatik verbaut und beschleunigt den Edel-Kombi innerhalb von 8,5 Sekunden von 0 auf 100 und auf maximal 226 km/h. Mit 400 Newtonmetern Drehmoment ist er gleichauf mit dem stärkeren 177 PS Diesel und erfüllt, wie alle Motoren, die aktuelle Abgasnorm Euro 6d TEMP. Auf den ersten Blick sind aber gar nicht die Leistungsdaten auf dem Papier entscheidend, sondern es zählt der erste Eindruck, dieses Fahrgefühl was man hat, wenn man hier einsteigt. Und das war auf den ersten Blick sehr komfortabel ausgelegt, alles ging sehr gemütlich zur Sache, die Automatik trägt dazu bei, das Fahrwerk federte weich. Aber es war immer alles nicht zu gemütlich, vor allem dann nicht, wenn man hier den Sportmodus einlegte und bei Bedarf über die Schaltwippen manuell die Gänge sortierte. Dann ging das hier mit dem kleinen Lenkrad richtig dynamisch daher und man konnte glatt vergessen, dass man hier in einem großen Kombi durch die Gegend fuhr.

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Fahrdynamik für den sportlich ambitionierten Fahrer bot unser 508 sw also genauso wie komfortable Langstreckenfähigkeit. Dazu trugen unter anderem die sehr bequemen Sitze bei. Sie lassen sich vielseitig verstellen und bieten für jeden Fahrer optimale Sitzmöglichkeiten.

Das Innenraumdesign mit einer gelungenen Mischung aus Klavierlack und Karbon-Optik machte einen wertigen Eindruck. Alles in allem fühlte man sich in diesem Fahrzeug einfach direkt wohl. Es war ein Gefühl, das kann ich echt nur schwer in Worte fassen. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, der schon lange nicht mehr in einem Peugeot saß, kommen Sie ins Autohaus Böttche, machen Sie eine Probefahrt und lernen die Modelle kennen. Das lohnt sich wirklich!

Ladetalent mit bis zu 1780 Litern – der Kofferraum des 508 SW

Ein Kombi muss auch Ladetalent mitbringen. Also warfen wir einen Blick hinter die große Klappe: Es öffnete sich eine große und ebene Fläche. Die 530 bis 1780 Liter Ladevolumen hier im 508 SW sind einfach einwandfrei nutzbar. Es gibt so coole Gimmicks wie zum Beispiel die Verriegelung der Rücksitze, optional gibt es ein Schienensystem mit verstellbaren Zurr-Ösen, hier und da ist noch ein Staufach für kleine Gegenstände und abgerundet wird das Ganze durch die Durchlade. Das heißt ich hatte die Möglichkeit auch sehr lange Gegenstände zu verstauen.

Was mich echt richtig überrascht hat, positiv natürlich, ist der große Kofferraum und wie viel Platz man hinten auf der Rücksitzbank hat. Also da kann man echt bequem sitzen, hätte ich so nicht erwartet.

Schauen Sie doch mal hier in Teltow an unserem neuen Standort vorbei und machen eine Probefahrt!

Autor: Max Weiglin

Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 3,7 l/100km; CO2-Emission: 97 g/km, Effizienzklasse: A

Eine Testfahrt rund um das Autohaus Böttche in Brandenburg an der Havel

Der 308 ist für Peugeot so etwas wie der Golf für VW Kompaktklasse – fünf Türen und
hier neben mir als 130 PS-Diesel mit der optionalen GT-line. Als Diesel soll der 308 zum richtigen Spritsparwunder werden und genau das möchten wir vom Autohaus Böttche heute ausprobieren. Auf das Ergebnis waren wir jetzt schon richtig gespannt.

Nur 3,7 Liter Diesel soll sich die zweite Generation des Peugeot 308 auf 100 Kilometern genehmigen. Seit 2017 erfüllen alle erhältlichen Motoren die Abgasnorm Euro 6d TEMP. Für den Blue-HDi 130 bedeutet dies eine Leistungssteigerung, wie der Name vermuten lässt 130 PS. Was in der Kompaktklasse normalerweise guten Durchzug verspricht, blieb bei diesem Test absolut ungenutzt.

Das Fahrverhalten in unserem Fahrtest hat maßgeblich zum Ergebnis beitragen. Dass die Werksangabe der Hersteller nicht immer so genau getroffen wird, ist ein bekanntes Thema. Schauen wir einmal wie nah wir an die 3,7 Liter heute herankommen können. Für einen eindeutigen Vergleich haben wir das Fahrzeug zu Testbeginn vollgetankt und den Bordcomputer zurückgesetzt. Das genaue Endergebnis gab es am Ende der Testfahrt wieder an der Tankstelle. 3,7 Liter da waren wir echt gespannt – das heißt, dass wir uns richtig ins Zeug legen und sparsam fahren mussten.

Die Startbedingungen waren ein bisschen schwierig. Wir waren zu zweit im Auto haben das ganze Film-Equipment dabei, also so optimal war das nicht. Immerhin das Wetter spielte mit, es war nicht zu warm nicht zu kalt, deshalb konnten wir erst mal getrost die Klimaanlage ausschalten, denn das spart auch schon mal gut Sprit. Der Peugeot 308 in der GT line basiert auf der höchsten Ausstattung und bringt somit einen hohen Standard mit. Während unseres Verbrauchs Tests profitierten wir maßgeblich, von den Aktivsitzen, diese laden zu einem entspannten Fahrstil ein.

Peugeot 308 auch mit Achtgang-Automatik

Wir waren eigentlich ganz froh, heute mal wieder ein Handschalter zu fahren, denn zum einen kann man da völlig selbst über die Drehzahl bestimmen und zum Beispiel die Motorbremse effektiv nutzen. Außerdem funktionieren hier auch wunderbar die gut abgestimmten sechs Gänge, das machte großen Spaß beim Fahren. Optional gibt es für den Peugeot 308 aber auch ein Automatikgetriebe mit acht Gängen. Früher war das ja so, dass ein Automatikgetriebe immer recht träge geschaltet hat und man ein bisschen mehr verbraucht hat. Das ist heutzutage zum Glück nicht mehr so. Hier ist man jetzt mit beiden Getriebevarianten gut beraten und vor allem mit der Achtgang-Automatik, wobei acht Gänge sind sehr viel für eine Kompaktklasse. Hier hat man die Möglichkeit einen sehr lang übersetzten Gang hinzuzunehmen, der dann wiederum für niedrige Drehzahlen bei hohen Geschwindigkeiten sorgt, was wiederum in einem niedrigen Verbrauch resultiert.

Unser Verbrauchtest beinhaltete Stadt, Überland- und Autobahnfahrten rund um das Autohaus Böttche in Brandenburg an der Havel. Auf der Landstraße haben wir Zeit, uns mit dem Innenraum vertraut zu machen. Da hat Peugeot ein echtes Kunstwerk geleistet, denn das was man bei vielen anderen Herstellern bemängelt, sprich ein übersichtliches Cockpit mit vielen Schaltern das wurde hier auf das Allernötigste reduziert. Insgesamt gibt es nur sechs Schalter, einer davon ist schon der Lautstärkeregler. Den Rest bedient man dann über den Touchscreen im oberen Bereich. Wenn man hier einsteigt, sieht das Ganze erst mal wahnsinnig aufgeräumt aus. Auch beim 308 ist das Cockpit aufgebaut, wie es für Peugeot mittlerweile typisch ist: Der Fahrer sitzt vor einem kleinen Lenkrad, welches dazu recht tief angeordnet ist und schaut über das Lenkrad hinüber auf die Instrumente.

Ist der Peugeot 308 ein Sparwunder?

Im Alltag funktionierte das erstaunlich gut. Wir hatten jetzt Stadt, Überland und Autobahn abgehakt, somit Zeit für ein erstes kurzes Zwischenfazit:
Vom Fahrkomfort und Innenraumgefühl gibt es hier überhaupt nichts auszusetzen. Der Wagen fährt gut, ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. Unser Bordcomputer zeigte aktuell 5,8 Liter als Durchschnittsverbrauch an. Dieses Ergebnis überprüften wir nun an einer Tankstelle. Bei unserer abgeschlossenen Testrunde mit 130 Kilometern haben wir 7,5 Liter Diesel verbraucht. Das entspricht also einen durch verbrauch von 5,2 Litern auf 100 Kilometer. Damit haben wir Abweichungen von ca. 40 Prozent zur Werksangabe von 3,7 Litern. Das klingt erstmal relativ viel.

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Wie erklären wir das? Wir waren zu zweit im Auto, der Kofferraum war voll mit dem Film-Equipment denn wir haben ja für euch das Beitragsvideo parallel gedreht, sprich wir mussten ab und zu mal anhalten, vorfahren, wieder beschleunigen, wieder anhalten. Also dieser Verbrauch ist dadurch ein bisschen höher, als vielleicht im Realbetrieb.

Ansonsten hat der 308 aber durch seinen sehr hohen Komfort überzeugt. Es war sehr bequem mit dem Fahrzeug auch mal langsam zu fahren. Es war auch spannend mal herauszufinden wie man so langsam und Benzin sparend wie möglich fahren kann.

Jetzt in Brandenburg an der Havel Probe fahren

Wir sehen also, dass der Peugeot 308 einrichtig tolles Fahrzeug ist. Neue Technik, neues Design – was will man mehr.

Kommt gerne zu uns ins Autohaus nach Brandenburg Neustadt oder Teltow und fahrt den 308 einfach mal selber Probe um zu erleben, wie sich heutige Peugeots im echten Fahrbetrieb anfühlen.

*Kraftstoffverbrauch** (l/100km) Opel Grandland X Hybrid4 kombiniert 1,6; CO2-Emission kombiniert 36 g/km; Effizienzklasse A+

Mit der Eröffnung unseres neuen Standorts in Teltow erweitern wir unser Angebot der Elektromobilität. Bis Herbst 2019 sollen 20 Schnell-Ladestationen für Elektrofahrzeuge hinzukommen. Diese werden dann unsere E-Flotte reichlich mit Strom versorgen.

Neben dem Opel Corsa-e haben wir auch ein elektrifiziertes Kraftpaket: Der Opel Grandland X Hybrid4. Der Hybride verbindet einen Benzinmotor mit zwei effizienten Elektromotoren und kommt damit auf satte 300 PS bei minimalem Verbrauch.

Plug-In Hybrid oder nicht Plug-In Hybrid?

Bei dem neuen Top-SUV von Opel handelt es sich um ein Plug-In Hybrid. Doch was genau heißt das eigentlich? Bei einem Plug-In Hybrid lässt sich der Elektromotor jederzeit dazu und weg schalten. Auf Wunsch kann man auch bewusst rein elektrisch fahren. Bei einem nicht Plug-In Hybrid sind diese Optionen nicht gegeben, das Fahrzeug fährt immer mit beiden Motoren und dementsprechend lässt es eine rein elektrische Fahrweise nicht zu.

Laut diversen Studien im Bereich der Mobilität sind 80 Prozent der täglichen Fahrten in Deutschland keine 50 Kilometer lang. Praktisch für den Fahrer eines Opel Grandland X Hybrid4, denn die rein Elektrische Reichweite liegt bei 50 Kilometern (WLTP).

Wie lege ich die Antriebsweise fest?

Genau so einfach wie es sich anhört den Antriebsmodus zu wechseln, ist es tatsächlich auch. Ihnen stehen 4 Fahrmodi zur Verfügung, welche Sie per Schalter festlegen. Elektro für rein elektrisches Fahren, Sport für maximale Power aller Antriebe. Im Modus Hybrid entscheidet das Fahrzeug über den effizientesten Antrieb: In der Stadt elektrisch für emissionsloses Fahren und auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten mit dem Benzinmotor. Der neue Allrad-Modus schaltet bei anspruchsvollem Untergrund den Elektromotor auf der Hinterachse dazu. Der Hybrid4 ist der erste Opel Grandland X mit Allradantrieb.

Wo finden drei Motoren Platz in einem Auto?

Nicht nur drei Motoren sind im Auto verbaut, dazu kommt auch noch eine Batterie, die Platz finden muss. Aber seien Sie beruhigt, der Kofferraum ist immer noch der Platz für Gepäck und die Sitze bieten nach wie vor Platz für Ihre Mitfahrer. Unter der Motorhaube arbeitet das Duo aus 1,6-Liter-Turbo-Direkteinspritzer und einer der beiden 109 PS starken E-Maschine. An der Hinterachse findet sich der zweite Elektromotor. Die Power für die Elektromotoren liegt platzsparend unter den Rücksitzen. Der Plug-In Hybrid von Opel ist damit bezüglich Leistung und Reichweite wohlauf mit höheren Klassen.

Wie lange dauert das Aufladen der Akkus?

Es gibt mehrere Möglichkeiten den Akku des Hybriden aufzuladen. Über die Haushaltssteckdose lädt er für Ihre nächste Fahrt über Nacht in rund sieben Stunden auf. Parkt man das Fahrzeug an einer 7,4 kW-Wallbox beläuft sich die Ladezeit auf gute 90 Minuten. In Europa gibt es mehr als 85.000 Ladepunkte.

Das regenerative Bremssystem sorgt für Extrareichweite von circa zehn Prozent. Beim Bremsen rekuperiert der Opel Grandland die überschüssige kinetische Energie und führt diese dem Akku zu. Sie können als Fahrer entscheiden, ob die Rekuperation maximal genutzt werden soll. Diese lässt das sogenannte „One Pedal Driving“ zu. Durch das Ausnutzen des Schleppmoments des Elektromotors, lädt die Batterie und das Fahrzeug bremst. Gehen Sie also vom Gas, können Sie ganz ohne Bremspedal zum Stillstand kommen. Das kann zur Reduktion des Bremsverschleißes beitragen.

Der neue Opel Grandland X Hybrid4 ist voraussichtlich ab Ende 2019 verfügbar.

Autohaus Böttche in Teltow

Besuchen Sie unser neues Autohaus Böttche in Teltow, dem ersten privaten PSA Autohaus. Jetzt Opel, Citroën und Peugeot Probe fahren. Starke Marken mit kleinen Preisen.

*) Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind vorläufig, wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt und in NEFZ-Werte rückgerechnet, um Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen zu gewährleisten (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1151 und VO (EU) Nr. 2017/1153). EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind möglich. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen finden Sie im „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden“, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern, kostenlos erhältlich ist.

Am dem letzten Samstag war es soweit: nach zweijähriger Bauzeit wurde das 13. Autohaus der Böttche Familie in Teltow eröffnet.

Trotz der unglaublichen Hitze haben am vergangenen Samstag viele Besucher den Weg in Saganer Straße 7 gefunden. Gefeiert wurde dort die Eröffnung des ersten privaten PSA Autohauses in Europa. Die Eröffnung stand ganz im Zeichen der Themen Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Ein Erlebnisparcours mit Hindernissen, der unter anderem mit Segways und E-Scootern befahren werden konnte, machte Elektromobilität auf dem großen Außengelände erlebbar. Ein lokal produziertes Catering, das ganz ohne Plastik auskam, unterstrich den Nachhaltigkeits-Aspekt. Probefahrten aktueller Modelle der drei Konzernmarken rundeten den Eröffnungstag ab.

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Auf dem Gelände mit 1.500 qm Ausstellungsfläche wird ein Team von 35 Mitarbeitern für einen reibungslosen Ablauf sorgen. In dem hochmodernen Neubau präsentieren sich ab sofort die automobilen Zukunftsmarken Opel, Peugeot und Citroën unter einem Dach. Alleine die Ausmaße sind gigantisch – in der über 1.000 qm großen Werkstatt des Autohauses in Teltow wird zukünftig unter einem Dach an klassischen Verbrennungsmotoren und Elektroantrieben gearbeitet.

Mario Böttche, Geschäftsführer Autohaus Böttche, erklärte: „Mit Peugeot, Citroën und Opel haben wir starke Partner an unserer Seite, die den Fokus auf neue Technologien und Innovationen legen.”

Hier ein paar Eindrücke von der Eröffnung:

Zur Standortseite für das Autohaus Böttche Teltow gehts hier

Nach zwei Jahren Bauzeit an der Saganer Straße ist Autohausbetreiber Mario Böttche der Stolz deutlich anzusehen. Hier steht das Aushängeschild seiner mittlerweile 13 Autohäuser in Brandenburg und Sachsen-Anhalt – das erste private PSA-Autohaus in Europa.

PSA werden Sie fragen, was ist PSA? Dahinter versteckt sich der französische Drei-Marken-Konzern aus Opel, Peugeot und Citroën. Vereint unter einem hochmodernen Dach wurde hier neben den futuristischen Ausstellungsräumen vor allem an die elektromobile Zukunft gedacht. Über 1.000 qm Hightech-Werkstatt für Otto- wie Elektroantriebe, modernste Fahrzeugdiagnostik und effizienteste Kundenannahme-Systeme sind nur der Anfang. Bis Herbst 2019 kommen noch 20 SchnellLadestationen hinzu. Die Zukunft kann kommen!

„Machen Sie den nächsten Schritt mit uns.“, lädt Mario Böttche alle Neugierigen ein, am 15. Juni einen ersten Blick auf den Fortschritt zu werfen. „Wir haben weitergedacht – beim Standort und deshalb auch beim Eröffnungsevent.“ Das Konzept der Veranstaltung konzentriert sich voll auf das Thema Nachhaltigkeit. Das gilt für das Catering, das gänzlich ohne Plastik auskommt, aber auch für alles an diesem Tag Erlebbare: wie zum Beispiel einen Erlebnisparkour rund um das Thema E-Mobiltität. Jeder, der mal ein Hoverboard, einen E-Scooter oder ein Segway ausprobieren möchte, kann das hier tun. Natürlich mit leihbaren Helmen und nach Einweisung von Profis. Dazu gibt es handgemachtes Future-Eis von Woop Woop und Workshops, in denen man selber Recycling betreibt, um nachhaltige Souvenirs herzustellen. Das klingt schon alles sehr anders als das, was man von Autohauseröffnungen kennt.

Autohaus Teltow im Bau

So sah das neue Böttche Autohaus im Winter noch aus.

Es soll aber nicht vom Wesentlichen ablenken: Hier geht‘s um Autos. Probefahrten mit den E-Modellen von Opel und Citroën? Kein Problem am Samstag, den 15. Juni! Dafür ist Mario Böttche samt Team da – um zu beraten, was in Zukunft zu jedem von uns passen wird. Im Thema Fortbewegung steckt jedenfalls viel Bewegung. Soviel weiß auch Mario Böttche, der einen weiteren Blick vorauswirft: „Es wird einzigartig. Wenn die Zukunft am Samstag auch noch Sonnenschein und viele Menschen zu uns bringt, bin ich sicher: Alles wird gut.“

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