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Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Astra-Generation. Die Erfolgsgeschichte des Opel-Bestsellers begann vor 30 Jahren mit der Nachfolge des legendären Kadett. Mit dem neuen Astra schlägt der deutsche Hersteller nun das nächste Kapitel auf – erstmals gibt es das Kompaktklassemodell auch elektrifiziert.

Opel wird den neuen Astra in zwei Leistungsstufen als Plug-in-Hybrid anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben. Der neue Opel Astra ist zudem ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Mit der nächsten Kompaktklasse-Generation zeigt Opel: Der Astra fährt in eine neue Ära.

Der neue Opel Astra startet in diesem Jahr als sportlicher Fünftürer mit coupéhafter Linienführung und noch mehr Platz als beim Vorgängermodell. Die neue Generation wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und wird auch hier ab Herbst produziert. Opel Astra – entworfen und gefertigt mit höchster Präzision, made in Germany. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Die Opel-Entwickler haben dabei großen Wert daraufgelegt, dass der Fahrer alle notwenigen Informationen und alle sinnvollen Bedienangebote erhält, jedoch weder mit überflüssigen Daten noch Funktionalitäten belastet wird. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.

Typisch Opel ist auch beim neuen Kompaktklassemodell der herausragende Sitzkomfort. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und mit ihrer vorbildlichen Ergonomie auch auf langen Fahrten wahre Wohlfühloasen. Unterstützt wird der Fahrer dabei von State-of-the-Art-Assistenzsystemen vom Head-up-Display über das teilautonome Intelli-Drive 2.0-System bis zum 360-Grad-Rundumblick namens Intelli-Vision.

„Der neue Opel Astra – ein neuer Blitz wurde geboren! Mit seinem grandiosen Design und seinen klassenführenden Technologien ist der Astra ein starker Herausforderer. Elektrifiziert und hocheffizient fährt er in eine neue Ära. Der Astra bietet höchste Präzision bis ins kleinste Detail. Wir sind uns sicher: Die nächste Astra-Generation hat erneut das Zeug zum absoluten Bestseller und wird die Herzen vieler Neukunden für die Marke erobern“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller.

Die Opel-SUVs Mokka, Crossland und Grandland tragen ihn bereits – jetzt ziert er auch den neuen Astra: der Opel Vizor. Das neue Markengesicht wurde speziell für den Astra der nächsten Generation weiterentwickelt – klares und mutiges Design in seiner reinsten Form mit dem Vizor als zentralem Element. Der Vizor spiegelt die Kompass-Philosophie von Opel wider. Beim Design-Kompass kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Die vertikale Achse wird durch die scharfe, klare Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt. Der Vizor charakterisiert als horizontale Linie, die sich bis zur flügelförmigen Grafik der LED-Tagfahrlichter erstreckt, die Fahrzeugfront. So wirkt der neue Astra optisch breiter, zugleich integriert der Vizor neue Technologien wie die ultraschlanken Intelli-Lux LED®-Scheinwerfer und die Frontkamera des 360-Grad-Intelli-Vision-Systems nahtlos in sein harmonisch verlaufendes „Visier“. Pure Dynamik vermittelt der neue Astra auch von der Seite – den rasanten Look unterstreicht das Design der optisch nach vorne greifenden breiten C-Säulen.

Auch in der Rückansicht findet sich der Opel-Kompass wieder – mit (wie bei allen Astra-Lichteinheiten) energiesparenden LED-Rückleuchten an den Seiten, der vertikalen dritten Bremsleuchte und dem zentral in der Mitte angebrachten Blitz, über den sich zugleich auch die Heckklappe öffnen lässt. Diese besteht aus modernstem Kunststoff. Ein doppelter Vorteil: Dank des thermoplastischen Materials wird die Heckklappe besonders leicht und steif – und Details wie die ultraschlanken Rückleuchten lassen sich höchst präzise gestalten.

„Der neue Astra ist die spannende Fortführung unserer neuen Designphilosophie. Mit seiner mutigen, durch den Vizor bestimmten Front, den muskulös ausgestellten Radhäusern und seinen modern gestalteten Oberflächen fährt der Astra ebenso sportlich wie selbstbewusst vor. Im Innenraum wird die Zukunft real: Das vollverglaste, fahrerorientierte Pure Panel-Cockpit entführt die Kunden in eine völlig neue Welt“, fasst Opel-Designchef Mark Adams die visuellen Highlights zusammen.

Volldigital und vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Die gleiche Präzision wie außen ließen die Designer im Innenraum des neuen Astra walten. Zum absoluten Eyecatcher wird hier das Pure Panel, das seine Premiere im Opel Mokka feierte und im Astra bereits in seiner nächsten Generation an den Start geht. Das breite, volldigitale Hightech-Cockpit vereint unter der horizontal gestreckten und auf Wunsch vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei 10-Zoll-Widescreen-Displays sowie die seitlichen Belüftungsdüsen für den Fahrer. Dank der speziellen blendenartigen Auslegung des Pure Panels benötigt der neue Astra keine „Schutzhaube“ mehr über den Displays und Touchscreens wie die meisten anderen Fahrzeuge, um Reflexionen zu unterbinden. Auch hier galt die Maxime, ein klares, voll funktionales Hightech-Design zu erschaffen.

Die schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden auf ein Minimum reduziert. Mit der ausgewogenen Kombination aus digitalem Erscheinungsbild und wenigen, essenziellen Tasten lässt sich das Pure Panel intuitiv bedienen. Keine überflüssigen optischen Reize, keine ablenkende Suche nach wichtigen Funktionen in Untermenüs – stattdessen ist die pure Konzentration auf den Straßenverkehr garantiert. Genauso gehören Verbindungskabel im neuen Astra der Vergangenheit an: Die neue Generation der Infotainment-Systeme kann wahlweise über den Touchscreen oder die Sprachsteuerung genutzt werden. Die Kopplung kompatibler Smartphones erfolgt in allen Modellvarianten „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto.

Autobahn geprüft: Dynamisches, spurstabiles Fahr- und Bremsverhalten

Der neue Astra nutzt die dritte Generation der Multi-Energy-Plattform EMP2. Dieser hochflexible Hightech-Baukasten hat den Opel-Entwicklern alle Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Dazu zählt zuallererst, dass der Newcomer – ebenso wie jeder andere Opel auch – bis in die letzte Schraube „Autobahn geprüft“ ist. Kurz gesagt: Fahrspaß und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen, stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure. Die Lenkung und die Seitensteifigkeit des Fahrwerks – vorne mit McPherson-Federbein und hinten mit Verbundlenkerachse – sind auf eine hohe Gierkontrolle ausgelegt (möglichst geringe Bewegungen um die Horizontalachse). Bei Bremsmanövern packen die Stopper entschlossen zu und der Wagen bleibt sowohl auf der Geraden als auch in Kurven jederzeit spurstabil. Außerdem konnte die Verwindungssteifigkeit des neuen Astra gegenüber dem Vorgänger um weitere 14 Prozent gesteigert werden.

Der neue Astra ist 4.374 Millimeter lang und 1.860 Millimeter breit – Maße, die ihn eindeutig zum Kompaktklassemodell machen. Damit ist die nächste Astra-Generation gerade einmal 4 Millimeter länger als zuvor – verfügt aber dank dem extrem kurzen Überhang an der Fahrzeugfront über einen Radstand von 2.675 Millimetern (+13 Millimeter). Optisch legt der Astra einen sportlichen Auftritt hin – ohne Zugeständnisse im Alltagseinsatz: Das zeigt auch der flexible, mit einem verstellbaren Ladeboden ausgestattete Kofferraum des Fünfsitzers. Hier lassen sich bis zu 422 Liter an Gepäck verstauen.

Das Astra-Elektrozeitalter beginnt: Erstmals als kraftvoller Plug-in-Hybrid

Der neue Astra wird erstmals in der Kompaktklasse-Geschichte von Opel vom Start weg sowohl elektrifiziert mit kraftvollen Plug-in-Hybrid-Varianten als auch mit hocheffizienten Benzin- und Dieseltriebwerken erhältlich sein. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspaß mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.

Klassenführende Assistenzsysteme: Mit halbautomatischem Spurwechsel-Assistent

Gleiches gilt auch für die Sicherheit: Der neue Astra wartet mit hochmodernen Fahrerassistenz-Systemen auf. Die Basis dafür bilden zahlreiche Kameras und Sensoren rund um das Auto. Die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe ergänzen vier weitere Kameras – eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahrzeugseite. Hinzu kommen fünf Radarsensoren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultraschallsensoren vorne und hinten.

Das neue Intelli-Drive 2.0-System kombiniert alle Kameras und Sensoren mit eHorizon-Connectivity-Unterstützung – so wird die Reichweite von Kameras und Radar noch größer. Der Vorteil der ausgeklügelten Technologie: Das System kann so vorausschauend das Fahrtempo in Kurven anpassen, Geschwindigkeitsempfehlungen machen und halbautomatische Spurwechsel ausführen. Eine spezielle Technologie erhöht die Aufmerksamkeit und die Sicherheit im fließenden Verkehr weiter, indem sie den Fahrer warnt, sobald er die Hände vom Lenkrad nimmt.

Mit Intelli-Drive 1.0 erkennt der Rückfahrassistent, ob sich bei eingelegtem Rückwärtsgang ein Auto oder ein Fußgänger nähert. Das System verfügt außerdem über einen großräumigen Toter-Winkel-Warner sowie einen aktiven Spurhalte-Assistenten, der das Fahrzeug in der Mitte der Fahrspur hält.

Ein weiteres Highlight im Astra der nächsten Generation ist der automatische Geschwindigkeits-Assistent. Er hält über das eingestellte Tempo hinaus den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, indem er den Astra entsprechend beschleunigt – ohne dabei die vorgewählte Geschwindigkeit zu überschreiten – oder verlangsamt. Bremst der Vordermann ab, verzögert der Opel ebenfalls das Tempo, gegebenenfalls bis zum Stillstand. Dank „Stop & Go-Funktion“ fährt der neue Astra mit Automatikgetriebe auch selbstständig aus dem Stand wieder an. Beschleunigt der Vordermann, erhöht das Kompaktklasse-Modell ebenfalls die Geschwindigkeit, so dass der eingegebene Abstand beibehalten wird.

Darüber hinaus bietet der neue Astra weitere innovative Assistenzsysteme: Das Portfolio reicht vom großen Head-up-Display und die erweiterte Verkehrszeichenerkennung bis hin zu unterschiedlichen Technologien, die das Ein- und Ausparken sowie Manövrieren im Stadtverkehr entspannter gestalten. Dazu zählt etwa die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Das kamera- und radarbasierte System erleichtert das Einparken.

Premium-Licht für die Kompaktklasse: Erstmals mit Intelli-Lux LED® Pixel Licht

Die Rolle als Technologieträger, der Innovationen für die breite Käuferschicht erschwinglich macht, setzt der Astra auch wieder mit seiner führenden Lichttechnologie – eine ureigene Opel-Stärke – fort. 2015 brachte die Vorgängergeneration das wegweisende Intelli-Lux LED® Matrix Licht in die Kompaktklasse – jetzt ist die nächste Entwicklungsstufe am Start: Das aus den Opel-Flaggschiffen Insignia und dem neuen SUV Grandland bekannte Intelli-Lux LED® Pixel Licht feiert nun seine Astra-Premiere. Das Kompaktklasse-Novum sorgt mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – für einen jederzeit situationsgerechten präzisen wie fließenden Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit setzt der neue Astra Klassenmaßstäbe. Die LEDs sind in den ultraschlanken Astra-Scheinwerfern angeordnet. Der Hauptscheinwerfer „schneidet“ dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus. Die übrigen Bereiche werden weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet.

Mit AGR-Prädikat: Klassenbeste Sitze mit Massage- und Ventilationsfunktion

Opel-Tradition haben auch die klassenbesten Wohlfühl-Sitze mit AGR-Prädikat. So dürfen die ausgezeichneten und von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) zertifizierten Sitze im neuen Astra nicht fehlen. Dabei wurden die Frontsitze 12 Millimeter tiefer als im Vorgänger positioniert, was das sportliche Fahrgefühl steigert. Für eine gesunde Körperhaltung sorgen die verschiedenen Einstellmöglichkeiten von Länge, Höhe, Neigung, Oberschenkelauflage und Sitzwangen bis zur elektropneumatischen Lendenwirbelstütze. Fahrer und Beifahrer können optional auf festeren „Sport“- oder etwas weicheren „Komfort“-Sitzen Platz nehmen. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz zudem über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion. Beheizbar sind auf Wunsch die Frontsitze und die äußeren Rücksitze. Darüber hinaus sind auch stylishe Alcantara-Bezüge für den neuen Astra verfügbar.

Der neue Opel Astra wird ab Herbst bestellbar sein und ab Anfang 2022 zu den ersten Kunden rollen.

Quelle: Opel Media


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Der neue Opel Astra feiert noch in diesem Jahr Premiere. Bereits heute ermöglicht der Hersteller einen ersten Blick auf den Newcomer – die erste elektrifizierte Astra-Generation der Opel-Geschichte.

Schon die Detailaufnahmen des mit Spannung erwarteten Kompaktklassemodells zeigen, dass die Designer und Ingenieure den neuen Opel Astra mit höchster Präzision bis ins kleinste Detail gestaltet haben. Das Auto wurde vom ersten Federstrich an komplett neu entwickelt. Der neue Astra spiegelt die klare und mutige Opel-Designphilosophie auf seine ganz eigene, charakteristische Weise wider und gibt damit die Richtung für die kommenden Pkw-Modelle der Marke vor.

„Mit dem Astra der nächsten Generation schlagen wir ein neues, ein in jeder Hinsicht elektrisierendes Kapitel in der 30-jährigen Geschichte unseres Kompaktklasse-Bestsellers auf. Der neue Opel Astra wird ein starkes Statement setzen und mit Sicherheit viele neue Kunden für die Marke gewinnen“, kündigt Opel CEO Michael Lohscheller an.

Aus einem Guss: Neuer Opel Vizor vereint hochmoderne Technologien

Blickfang und zentrales Designelement an der Fahrzeugfront ist der zuerst im Mokka eingeführte und für den neuen Astra weiterentwickelte Opel Vizor. Ein Markengesicht aus einem Guss: Der Vizor erstreckt sich über die gesamte Front und integriert dabei hochmoderne Technologien wie die ultraschlanken IntelliLux LED®-Scheinwerfer. Mit der jüngsten Generation des adaptiven blendfreien IntelliLux LED®-Lichts bringt der neue Opel Astra einmal mehr führende Innovationen in die Kompaktklasse. Genauso energiegeladen zeigt sich der neue Astra am Heck. Der Namenszug erscheint künftig horizontal fließend zentral auf der klaren, straff gespannten Heckklappe – pur, selbstbewusst, technisch präzise.

Vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Höchste Präzision auch im Innenraum: Das brandneue digitale Opel Pure Panel nimmt die Gestaltung des Opel Vizors im Cockpit auf. Es vereint unter der vollverglasten, horizontal gestreckten Oberfläche nahtlos zwei Widescreen-Displays und ist beschränkt auf das Wesentliche. Die künftig schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden neu modelliert und auf ein Minimum reduziert. Die hohe Qualitätsanmutung des Interieurs spiegelt sich auch in der Formgebung und Haptik weiterer Ausstattungsmerkmale wie dem neu designten Lenkrad und den – Opel-typisch ausgezeichneten – ergonomischen Sitzen für Fahrer und Beifahrer wider.

Erstmals elektrifiziert: Neuer Astra führt Opel-Produktoffensive konsequent fort

Der neue Opel Astra ist durch und durch „made in Germany“: Designt, entwickelt und gefertigt im Werk Rüsselsheim führt er die Opel-Produktoffensive konsequent fort und fährt als dynamischer Fünftürer sowie als flexibler Sports Tourer vor. Zugleich wird er erstmals in seiner Modellgeschichte auch elektrifiziert erhältlich sein und so der Elektrifizierung des gesamten Opel-Portfolios erneut starken Schwung verleihen. Die Produktion des neuen Kompaktklassemodells beginnt noch in diesem Jahr. Weitere Details und Informationen zur nächsten Astra-Generation folgen in Kürze.

Quelle: Opel Media


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  • Das Beste aus zwei Welten: Maximale Emotionen ohne Emissionen

  • Vintage Voltage: Batterie-elektrischer Klassiker nachhaltig und zukunftssicher

Opel gehört zu den E-Pionieren unter den Autoherstellern. Mit dem dynamischen Mokka-e kommt gerade der neueste Stromer der Marke auf die Straße. Und schon gewährt Opel einen ersten Blick auf ein weiteres spannendes E‑Projekt: Der Opel Manta GSe ElektroMOD ist eine Reminiszenz an den legendären Opel Manta von 1970.

Zugleich spiegelt das Auto die Faszination einer wachsenden Fangemeinde wider, die Klassiker wie den Manta mit modernen Technologien und neuem Design in so genannte RestoMods verwandelt. Der rein batterie-elektrische Manta GSe ElektroMOD mit seinem volldigitalen Cockpit ist sportlich wie ein echter Opel GSe und trägt dabei stolz seine Ambitionen im Namen. MOD steht für Veränderung, für technische wie stilistische MODifikationen sowie einen MODernen nachhaltigen Lebensstil. Die deutsche Schreibweise „Elektro“ erinnert zudem an den Opel Elektro GT, der bereits vor 50 Jahren Weltrekorde für E-Fahrzeuge aufstellte.

Nun wird der Opel Manta mit dem neuen, voll alltagstauglichen Elektroantrieb quasi unsterblich – unabhängig von Ersatzteilen für Motor und Getriebe sowie drohenden Fahrverboten für ältere Verbrenner. In der Verwandlung zum ElektroMOD zeigt sich zudem, wie zeitlos die Linienführung von 1970 ist. Was vor einem halben Jahrhundert bereits skulptural und schnörkellos war, passt auch heute noch perfekt zur Opel-Designphilosophie. Mutig und klar steht der Opel Manta GSe ElektroMOD da und startet selbstbewusst in eine neue Zukunft: elektrisch, emissionsfrei – voller Emotionen.

Der bildschöne 1970er Manta hat zuletzt das Design des neuen Opel-Markengesichtes inspiriert – dies greift auch der Manta GSe ElektroMOD auf. Der so genannte Opel-Vizor vereint den Fahrzeuggrill, die Scheinwerfer und Sensoren sowie das Markenlogo nahtlos in einem Element. Der Vizor wird so zum Markenzeichen aller künftigen Opel-Modelle – die jüngsten Newcomer Opel Crossland und Opel Mokka tragen ihn bereits stolz in Serie.

Der Manta GSe ElektroMOD folgt konsequent dem Opel-Weg hin zur Elektrifizierung der Marke – bei Pkw wie bei leichten Nutzfahrzeugen. Bis 2024 wird jede Baureihe des deutschen Herstellers elektrifiziert sein. Der Kunde hat dabei bereits aktuell die Wahl zwischen Plug-in-Hybriden wie dem Grandland X und rein batterie-elektrischen Stromern. Schon heute gibt es hier ein breites Angebot vom Kleinwagen Opel Corsa-e bis zur Großraumlimousine Opel Zafira-e Life sowie vom Hochdachvan Opel Combo-e bis zum Transporter Opel Vivaro-e.

Originalbeitrag bei Opel


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Die elektrische Evolution bei Peugeot begann bereits vorüber über 100 Jahren. Wer die neuen Modelle mit Elektro- und Plug-In-Hybridantrieb bei uns in Teltow in exklusiven Workshops entdecken möchte, kann sich >>hier kostenfrei anmelden. Unter dem Link gibt es auch ale weiteren Infos zu der Veranstaltung am 03. September.

  • Über 50 Prozent der Fahrzeugpalette von PEUGEOT bereits elektrifiziert
  • 1941 erstes elektrisches Serienmodell
  • Konzeptfahrzeuge zeigen Visionen zur Elektromobilität
  • Übersicht der historischen Elektromodelle im Detail

Der französische Automobilhersteller PEUGEOT treibt mit seiner konsequenten Elektrooffensive die Elektrifizierung seiner Fahrzeugpalette voran. Mehr als 50 Prozent der Modelle verfügen bereits über einen voll- oder teilelektrischen Antrieb – vom Kompaktwagen PEUGEOT e-208* für Privatpersonen bis zum Transporter PEUGEOT e-Expert3 für Gewerbetreibende. Das Ziel des Unternehmens: Bis zum Jahr 2025 soll für jedes Modell eine elektrische Variante verfügbar sein. Dabei kann der Hersteller auf seine umfassende Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Antriebe setzten, die über ein Jahrhundert zuvor, im Jahr 1902, begann.

PEUGEOT elektrifiziert seine Modellpalette

Mit dem neuen PEUGEOT e-208* läutete die Löwenmarke im Jahr 2019 die vollständige Elektrifizierung ihrer Fahrzeugpalette ein. Dabei setzt PEUGEOT nicht auf eigenständige Elektromodelle, sondern bietet seinen Kundinnen und Kunden beim gleichen Modell die freie Wahl zwischen verschiedenen Antriebsformen. Seit Juli 2020 besteht das Portfolio von PEUGEOT bereits zu mehr als 50 Prozent aus Fahrzeugen, die auch als vollelektrische Variante oder Plug-In Hybrid bestellt werden können.

Dies sind aktuell die Personenwagen PEUGEOT e-208*, PEUGEOT e-2008*, PEUGEOT 508 HYBRID*, PEUGEOT 508 SW HYBRID*, PEUGEOT 3008 HYBRID4* und PEUGEOT e-Traveller3. Im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge gehören die vollelektrischen Modelle PEUGEOT e-Expert3 und PEUGEOT e-Boxer3 zum Angebot der Löwenmarke.

PEUGEOT produzierte sein erstes Elektroauto im Jahr 1902

Dass PEUGEOT früh mit der Entwicklung von elektrischen Antrieben begann, zeigt ein Blick in die Geschichte des französischen Automobilherstellers. Ab dem Jahr 1902 produzierte die Löwenmarke, wie auch andere Hersteller jener Zeit, einige elektrische Konzeptfahrzeuge. Jedoch setzte sich vorerst Öl als Kraftstoff durch.

Die Rückkehr von PEUGEOT zum elektrischen Antrieb erfolgte während des zweiten Weltkriegs, als im besetzen Frankreich Benzin stark rationiert wurde. Zur Lösung dieses Problems stellte die Löwenmarke im Jahr 1941 ihr erstes in Serie produziertes elektrisches Fahrzeug vor: den PEUGEOT VLV. Diesmal war PEUGEOT der einzige Hersteller, der auf ein elektrisches Auto setzte. Vom PEUGEOT VLV wurden in Paris zwischen Juni 1941 und Februar 1945 insgesamt 377 Fahrzeuge produziert.

Programm für einen elektrischen Antrieb ab den 70ern

Ab den 70er Jahren nahm die Entwicklung von elektrischen Antrieben bei PEUGEOT erneut Fahrt auf. Die Löwenmarke produzierte gemeinsam mit dem Transportunternehmen Alsthom und EDF (Electricté de France) sieben elektrisch angetriebene Prototypen des PEUGEOT 104 – vier Coupés und drei Vans. Es folgte eine weitere Zusammenarbeit bei den Nutzfahrzeugen PEUGEOT J5 und J9.

Im Jahr 1983 begann ein neues Programm zur Entwicklung von Elektromotoren, welches von der Konzernmutter Groupe PSA und dem Batteriehersteller SAFT initiiert wurde. Zehn Jahre später, 1993, war die Technik soweit, dass die Löwenmarke den PEUGEOT 106 mit Elektroantrieb für Privatkunden auf den Markt brachte.

Zwischen den Jahren 1990 und 2010 präsentierte PEUGEOT zahlreiche Studien mit Elektromotor: den PEUGEOT iON aus dem Jahr 1994, die Konzeptfahrzeuge PEUGEOT TULIP und Touareg aus dem Jahr 1996, den PEUGEOT BB1 aus dem Jahr 2009, sowie den PEUGEOT EX1, der im Jahr 2010 vorgestellt wurde und bis heute sechs internationale Beschleunigungsrekorde hält.


Die elektrischen Wegbereiter in der Übersicht

PEUGEOT VLV (1941): erstes elektrisches Serienmodell der Löwenmarke
Während des zweiten Weltkriegs produzierte PEUGEOT von 1941 bis 1945 sein erstes Elektroauto in Serie: den PEUGEOT VLV, kurz für „Véhicule Léger de Ville“ („leichtes Stadtfahrzeug“). Der PEUGEOT VLV war ein Minicabriolet mit zwei Sitzen, dessen Batterien im vorderen Kofferraum platziert waren. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h lag die Reichweite des Fahrzeugs bei bis zu 80 Kilometern. Die insgesamt 377 produzierten PEUGEOT VLV wurden vor allem von Ärzten und Postbeamten gefahren.

PEUGEOT 106 ELECTRIC (1993): seiner Zeit voraus
Nachdem PEUGEOT ab dem Jahr 1989 als erster großer europäischer Autobauer elektrische Fahrzeuge an Gewerbekunden und öffentliche Dienste verkaufte, bot die Löwenmarke ab 1995 mit dem PEUGEOT 106 ELECTRIC auch Privatkunden einen Stromer an. Insgesamt 3.542 elektrische Versionen des PEUGEOT 106 produzierte der Hersteller zwischen den Jahren 1993 und 2003.

PEUGEOT iON Concept (1994): erster Entwurf für ein elektrisches Stadtauto
Erstmals präsentierte PEUGEOT das PEUGEOT iON Concept auf dem Pariser Autosalon 1994. Die Studie war die Vision eines modernen Stadtautos. In der kompakten Größe von 3,32 Meter Länge und 1,60 Meter Breite fanden vier Reisende einen hohen Komfort. Das damals futuristische Interieur beinhaltete eine Freisprechanlage, einen LCD-Screen und Platz für eine Spielekonsole. Angetrieben wurde das PEUGEOT iON Concept von einem 20 kW starken DC Motor.

PEUGEOT TULIP (1996): Pionier des Carsharings
TULIP (Transport Urban Libre Indivdual et Public, deutsch: Transport, Urbanität, Freiheit, Individualität und Öffentlichkeit) war ein Pilot-Projekt von PEUGEOT im Bereich Carsharing. Das gleichnamige Konzeptfahrzeug PEUGEOT TULIP wurde eigens als Mietfahrzeug für die Großstadt entwickelt.

PEUGEOT Touareg (1996): elektrischer Off-Roader
Vorgestellt auf dem Pariser Autosalon 1996, war der PEUGEOT Touareg ein umweltfreundlicher Off-Roader mit Allrad, der großen Fahrspaß auf sandigen Dünen versprach. Die Nickel/Cadmium-Hybrid-Batterien mit einer Leistung von 35,5 kW saßen hinter den beiden Sitzen. Aufgeladen wurden die Batterien durch einen Einzylindermotor, der als Generator fungierte. So erzielte der PEUGEOT Touareg mit nur 15 Litern Kraftstoff eine Reichweite von 300 Kilometern.

PEUGEOT e-doll und PEUGEOT Bobslid (2000): Vision von urbaner Mobilität
Im Jahr 2000 stellte PEUGEOT unter dem Namen „City Toyz“ gleich vier Konzeptfahrzeuge auf dem Pariser Autosalon vor. Darunter waren auch zwei Stromer: Der PEUGEOT e-doll bot Platz für drei Personen und wurde durch zwei Elektromotoren angetrieben, die dem Elektroscooter PEUGEOT Scoot’elec entstammten. Die gleiche Anzahl Reisender passte auch in den PEUGEOT Bobslid. Dieser war mit einem Joystick statt einem Lenkrad ausgestattet und hatte insgesamt 40 kleine Elektromotoren, deren Energie sich auf die vier Räder verteilte.

PEUGEOT BB1 (2009): Auto neu gedacht
Mit dem PEUGEOT BB1 stellte der französische Fahrzeughersteller auf der IAA Frankfurt 2009 ein völlig neu gedachtes Auto vor. Von der Form und dem Design über das Interieur bis hin zur Konnektivität und dem Fahrgefühl war die Studie auf individuelle Mobilität in der Stadt konzipiert. Im nur 600 Kilogramm leichten und 2,5 Meter langen PEUGEOT BB1 fanden vier Personen bequem Platz. Die Batterie reichte für eine Strecke von 100 Kilometern.

PEUGEOT EX1 (2010): elektrische Höchstleistungen
Zu seinem 200. Geburtstag präsentierte PEUGEOT den PEUGEOT EX1, einen futuristischen, vollelektrischen Sportwagen. Durch ihre hohe Aerodynamik, den Ultraleichtbau, Allradantrieb und zwei Elektromotoren mit insgesamt 250 kW (340 PS) beschleunigte die Studie von null auf 100 km/h in nur 2,24 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h erreichte der PEUGEOT EX1 in nur 5,1 Sekunden. Damit brach der Sportwagen offiziell sechs Weltrekorde.

Neuer PEUGEOT e-2008* (2019): vollelektrisches SUV mit modernster Technik
Der PEUGEOT e-2008* steht für ein neues Fahrerlebnis: fast geräusch- und vibrationslos, mit einer hohen Beschleunigung und einer Reichweite von 320 Kilometern* nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). Optisch zeigt sich das Modell kraftvoll mit einer hohen Gürtellinie und einer markanten Front mit vertikalem Kühlergrill. Auf technischer Ebene begeistert das SUV mit einem digitalen 3D-Kombiinstrument (serienmäßig ab dem Ausstattungsniveau Allure) und modernen Fahrerassistenzsystemen, die für einen hohen Fahrkomfort sorgen.

Weitere Informationen zur Elektromobilität bei PEUGEOT finden sich >>hier

*Energieverbrauch in kWh/100 km1 für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,61
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01
Energieverbrauch in kWh/100 km1 für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,81
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 01
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 HYBRID mit 1.6 l PureTech 180 (133 kW) und Elektromotor 110 PS (81 kW): bis zu 1,52 – 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 342 – 282; Stromverbrauch: bis zu 15,3 – 14,3 kWh/100 km2
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 508 SW HYBRID mit 1.6 l PureTech 180 (133 kW) und Elektromotor 110 PS (81 kW): bis zu 1,62 – 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 362 – 302; Stromverbrauch: bis zu 15,7 – 14,7 kWh/100 km2
Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 3008 HYBRID4 mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 112/110 PS (83/81 kW): bis zu 1,32
CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 312 – 292; Energieverbrauch: bis zu 15,6 – 15,2 kWh/100 km2

1 Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Die angegebenen Reichweiten stellen einen Durchschnittswert der Modellreihe dar. Die Werte können je nach Ausstattung, gewählten Optionen und Bereifung variieren. Die Angaben zu Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.

2 Die Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt und werden zu Vergleichszwecken auch zurückgerechnet nach dem früheren NEFZ-Standard ausgewiesen. Aufgrund der realistischeren Prüfbedingungen fallen WLTP-Werte häufig höher aus als die nach NEFZ gemessenen Werte. Bitte beachten Sie, dass für die Bemessung von Steuern und ggf. anderen fahrzeugbezogenen Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Der Stromverbrauch und die Reichweite werden ausschließlich nach WLTP ausgewiesen und beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.html

3 Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
Quelle: https://de-media.peugeot.com/de/node/90072144

Präzision pur: Alle zukünftigen Opel-Modelle tragen das neu kreierte Markenzeichen

Das neue Logo der Marke Opel sieht zwar nahezu aus wie das alte Markenzeichen, aber war es fundamental, das Markenzeichen zu schärfen. Hiermit betont der französische Mutterkonzern typisch deutsche Tugenden.

Quelle: de-media.opel.com

Mit der zweiten Mokka-Generation erfindet Opel sich neu. Der Newcomer ist das einleitende Modell mit dem Opel-Vizor als zukünftigem Markengesicht und dem volldigitalen Cockpit der folgenden Generation, dem Pure Panel. Ebenso der Namenszug „Mokka“ wurde mit einer eigens entworfenen Schrift neu kreiert und steht nun mittig auf der Heckklappe unterhalb des Opel-Blitzes. Das legendäre Logo der Marke wurde gleichfalls mit feiner Hand neu gezeichnet und wird nunmehr sämtliche künftigen Modelle des deutschen Produzenten zieren. Bestellstart für den neuen Mokka ist im Spätsommer 2020. Wir werden darüber auch hier informieren!

„Der umgebende Ring ist jetzt schlanker, eleganter, präziser, markanter. Der Blitz wird dadurch noch stärker betont. Alle Details sind mit sehr kleinen Radien super scharf umgesetzt. Der Schriftzug ‚Opel‘ ist in den unteren Teil des Rings integriert – wie eine feine Gravur in einem Schmuckstück. Das zeigt deutsche Präzision pur. Wir haben den Blitz dominant in den Vizor integriert und zentral auf dem Heck zum Modellnamen arrangiert“, erklärt Opel-Designchef Mark Adams.

Das Opel Logo im Rückspiegel

Der Blitz im Kreis schmückt sämtliche Opel-Modelle seit 1963. Je nach Modell und Baujahr variieren die Embleme noch ein wenig. Ab 1970 wurden klare Gestaltungsrichtlinien für sämtliche Unternehmensbereiche definiert. 1987 wurde dieses Corporate-Design erstmalig überarbeitet. Im neuen Jahrtausend folgten alternative Modernisierungen, bei denen der Blitz eine dreidimensionale Beschaffenheit bekam. So sollten das Signet des Unternehmens und das Emblem der Produkt enger aneinanderrücken. Seit 2016 schmückt die Opel-Neuheiten ein exakt skulpturierter Chrom-Blitz. Das nach wie vor offizielle Unternehmenslogo ist nunmehr seit Sommer 2017 im aktuellen Flat-Design gestaltet. Zu diesem zweidimensional anmutenden Logo für Werbung und digitale Intertaktionen passt der neu kreierte Blitz für die künftigen Fahrzeuge jetzt hervorragend. Mit dem neuen Mokka hat Opel nun gleichfalls sein legendäres Logo neu erfunden.

Citroën revolutioniert schon seit über 100 Jahren die Mobilität und macht sie für jeden zugänglich. Mutige und innovative Ideen erleichtern Kunden den Zugang zur Mobilität. Das neueste Konzept, welches nun Realität wird, ist der Ami: Rein-elektrisch, urban, kompakt und komfortabel. Der neue Ami (zu deutsch: Freund) bietet Platz für zwei Personen und eine Reichweite bis zu 70 Kilometern1. Das Grandiose dabei: Der Ami darf in Deutschland bereits ab 16 Jahren mit dem Führerschein der Klasse AM gefahren werden. Dieser Führerschein ist beliebt bei Jugendlichen, da er günstig und schnell zu machen ist. Mit dieser Führerscheinklasse lässt sich beispielsweise auch eine klassische, gedrosselte Vespa fahren. Dementsprechend beträgt die Höchstgeschwindigkeit des Ami auch 45 km/h.

Der Ami ist die Antwort auf neue Mobilitätserwartungen in der Stadt

Aufgrund des rein elektrischen Antriebs fährt der Citroën Ami ohne lokale Emissionen und bietet dabei eine leise und komfortable Driving-Experience. Das Tolle dabei: Der Ami lädt sich wie ein Smartphone. In rund drei Stunden ist die Batterie wieder voll aufgeladen. Die Maße des kleinen Fahrzeugs und der Wendekreis beteuern umso mehr, weshalb der Ami so stadttauglich ist. Knappe 2,5 m Länge und rund 1,4 m Breite bringt der Citroën auf das Maßband. Mit einem Wendekreis von 7,2 m lässt es sich besonders entspannt parken und durch kleinere Gassen rangieren.

Vom Konzept zur Serie in einem Jahr

Im März 2019 wurde das Konzept des Citroën Ami auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Ein Jahr später fängt schon die Produktion des Serienfahrzeugs an. Das ist aber auch bei dem geäußerten großen Interesse kein Wunder! Zugänglich für jeden und einfach zu nutzen. Dafür steht Citroën schon seit über 100 Jahren. In Frankreich soll es den Ami bald zu einem sehr günstigen Leasingpreis geben. Dabei kommen auf eine kleine Anzahlung monatlich ca. 20,-€ dazu. Das kostet weniger als ein Abo für einen herkömmlichen Video- und Musikstreamingdienst wie Netflix und Spotify! Wir freuen uns auf die vielseitigen Möglichkeiten, die wir bieten werden.

Citroën? Mon ami!

Der Ami ist eine wahrlich tolle Alternative zum klassischen Auto oder zum Motorroller. Er bietet im beheizten und geschützten Innenraum Platz für zwei Personen und somit maximalen Komfort. Wir freuen uns schon, den Ami in unseren Böttche Autohäusern präsentieren zu dürfen!

1Vorläufige Angabe, vorbehaltlich der abschließenden Homologation.

Autor: Artur Morozas
Bild: Citroen