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Im September feierte die jüngste Astra-Generation mit dem Fünftürer Weltpremiere – bereits jetzt folgt der Opel Astra Sports Tourer.

Der deutsche Hersteller zeigt die komplett neue Kombiversion seines Kompaktklasse-Bestsellers. Der Newcomer wird direkt ab Verkaufsstart als elektrischer Plug-in-Hybrid erhältlich und damit der erste elektrifizierte Kombi der Marke sein. So führt der neue Opel Astra Sports Tourer nahtlos die Tradition erfolgreicher Kompaktkombis mit dem Blitz fort, die mit dem Kadett Caravan vor fast 60 Jahren begann – damals der erste Kompaktklasse-Kombi einer deutschen Marke.

Bei den Antrieben bietet der neue Astra Sports Tourer das volle Programm: Die elektrifizierten Varianten ergänzen hocheffiziente Benzin- und Diesel-Triebwerke. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 96 kW/130 PS bei den Verbrennern und zum Start bis zu 133 kW/180 PS sowie im weiteren Verlauf bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung1 bei den elektrischen Plug-in-Hybriden. Benziner und Diesel fahren serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetriebe vor; für die stärker motorisierten Sports Tourer-Fahrzeuge steht eine Achtstufen-Automatik zur Verfügung.

„Der neue Astra Sports Tourer ist der Allrounder für eine neue Zeit – elektrifiziert, digitalisiert und aufregend designt. So verbinden wir unsere lange Tradition an kompakten Kombis mit modernsten Innovationen wie der Plug-in-Hybrid-Technologie. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem fantastisch aussehenden Sports Tourer neue Kunden für Opel gewinnen werden“, sagt Opel CEO Uwe Hochgeschurtz.

Mit den kompakten Außenmaßen von 4,64 x 1,86 x 1,48 Meter (Länge x Breite x Höhe) und einer Ladekantenhöhe von rund 60 Zentimeter zeigt der neue Astra Sports Tourer, dass er ein Alleskönner ist, der sportliches Styling mit dem Opel typisch effizienten Packaging vereint. Denn trotz einem im Vergleich zur Vorgängerversion um sieben Zentimeter auf 2,73 Meter gewachsenen Radstand (+ 5,7 Zentimeter gegenüber dem neuen Astra Fünftürer) ist der neue Astra Sports Tourer dank besonders kurzem Frontüberhang insgesamt um sechs Zentimeter kürzer als das Vorgängermodell.

So variabel muss ein Kofferraum sein: Der justierbare Intelli-Space-Ladeboden

Schon mit aufgestellten Rücksitzen bietet das Gepäckabteil des neuen Opel Astra Sports Tourer mehr als 608 Liter Ladevolumen – bei umgeklappten Sitzen wächst das Fassungsvermögen auf mehr als 1.634 Liter. Die serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 klappbaren Rücksitze ermöglichen in diesem Fall zusammen mit dem Heckabteil eine vollkommen ebene Ladefläche. Da finden nicht nur zahlreiche Koffer und Arbeitsutensilien, sondern auch voluminösere Gegenstände wie beispielsweise eine Transportbox für einen Hund mittlerer Größe bequem Platz. Den gibt’s auch in den Plug-in-Hybrid-Varianten mit im Unterboden verbauten Lithium-Ionen-Batterien reichlich: Der elektrifizierte Astra Sports Tourer fasst so im Heckabteil immer noch mehr als 548 respektive 1.574 Liter.

Bei den Verbrennern macht der auf Wunsch erhältliche „Intelli-Space“-Ladeboden den Kofferraum noch variabler. Der bewegliche Boden lässt sich mit nur einer Hand ganz einfach in zwei Höhen justieren und in einem 45-Grad-Winkel arretieren. Den Komfort steigert auch die einfahrbare Laderaumabdeckung. Sie lässt sich bei Bedarf unabhängig von der eingestellten Höhe des Ladebodens darunter verstauen – im Gegensatz zu manchen Wettbewerbern, wo dies nur bei erhöhtem Ladeboden möglich ist. Darüber hinaus ermöglicht „Intelli-Space“ auch den direkten Zugriff auf das Reifenreparatur-Kit im (unwahrscheinlichen) Falle eines platten Reifens. Denn das Kit ist ebenso wie der Erste‑Hilfe-Kasten praktisch und platzsparend so im Heck untergebracht, dass sowohl vom Rücksitz aus als auch über den Kofferraum Zugriff besteht, ohne sämtliches Gepäck erst ausräumen zu müssen. Darüber hinaus lässt sich auch beim neuen Astra Sports Tourer die Heckklappe ganz bequem per Fußbewegung unter dem Heck automatisch öffnen und schließen.

Mutig und klar: Astra Sports Tourer der erste Kombi mit Opel Vizor und Pure Panel

Wie der Fünftürer ist auch der stylishe Astra Sports Tourer ein echtes Design-Statement der Marke – und der erste Opel-Kombi, der die mutige, klare Designphilosophie auf seine ganz eigene Weise zeigt. Das neue Markengesicht – der Opel Vizor – spiegelt den Opel-Design-Kompass wider, bei dem sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte kreuzen. Die vertikale Achse wird durch die scharfe, Opel-typische Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt. Der Vizor charakterisiert die Fahrzeugfront als horizontale Linie, die sich bis zur flügelförmigen Grafik der LED-Tagfahrlichter erstreckt. Zugleich integriert der Vizor Technologien wie die adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Scheinwerfer und die Frontkamera nahtlos in sein harmonisch verlaufendes „Visier“.

In der Rückansicht findet sich ebenfalls der Opel-Kompass wieder – mit dem zentral in der Mitte angebrachten Blitz, der vertikalen dritten Bremsleuchte und den wie bei allen Astra-Lichteinheiten ultraschlanken LED-Rückleuchten.

Auch im Innenraum hat beim Sports Tourer wie beim Fünftürer ein Zeitensprung stattgefunden. Das volldigitale Pure Panel bietet den Kunden als Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human Machine Interface = HMI) der nächsten Generation ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür bedienen die Passagiere einen extrabreiten Touchscreen wie ihr vertrautes Smartphone. Zugleich lassen sich häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Dazu gehört Kabelsalat im neuen Astra der Vergangenheit an: Die neue Generation der Infotainment-Systeme kann kompatible Smartphones in allen Modellvarianten serienmäßig „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto koppeln.

Blendfrei voraus: Intelli-Lux LED® Pixel Licht einzigartig bei den kompakten Kombis

Ausrufezeichen setzt der neue Opel Astra Sports Tourer auch mit seinen hochmodernen Technologien, die er für das Segment der kompakten Kombis verfügbar und bezahlbar macht. Ein Highlight im besten Sinn ist die jüngste Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus den Opel-Flaggschiffen Insignia und Grandland und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Typisch Opel ist auch der herausragende Sitzkomfort des neuen Astra Sports Tourer. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und Kompaktklasse-Spitze: Sie bieten zahlreiche Justiermöglichkeiten, je nach Ausstattung bis hin zur elektro-pneumatischen Lordosenstütze und Seitenwangeneinstellung. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz darüber hinaus über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion, dazu sind die Vorder- ebenso wie die äußeren Rücksitze beheizbar.

Unterstützt wird der Fahrer außerdem von State-of-the-Art-Assistenzsystemen vom Intelli-HuD (Head-up-Display) bis zum Intelli-Drive 2.0-System. Darüber hinaus erhöht eine spezielle Technologie die Aufmerksamkeit und die Sicherheit im fließenden Verkehr weiter, indem sie den Fahrer warnt, sobald er die Hände vom Lenkrad nimmt.

[1] Das genannte Fahrzeug ist derzeit noch nicht erhältlich. Finale Verbrauchsangaben werden nach erfolgter Homologation zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


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Der ASB-Kreisverband Helmstedt hat einmal mehr seine Fahrzeugflotte erweitert und wird dies weiterhin tun.

Das wurde bei der Übergabe eines Busses für den Behindertenfahrdienst in den ASS-Räumlichkeiten in der Tonwerke in Emmerstedt am Donnerstag deutlich. Denn mit dem Autohaus Böttche in Völpke scheint der passende Partner gefunden zu sein, um den ASB und seine Fahrzeugflotte fit für die Zukunft zu machen.
Der Opel Vivaro mit Rampe und elektrischem Tritt ist das 28. Fahrzeug in der ASB-Garage. Alle stehen sie für die Fahrdienste vom Rettungsdienst bis zum Hausnotruf und Transport zur Verfügung.

Für Menschen mit Behinderungen war es ASB-Geschäftsführer Thomas Jacob wichtig, nicht nur ein funktionales, sondern auch modernes und „gemütliches“ Fahrzeug zu haben. Dafür wurden und werden zwei ältere Busse durch neue Modelle ersetzt. Denn: „Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe“, so Jacob, der genauer erklärt: „Es ist egal, ob diese Menschen zur Physiotherapie müssen oder zu einem Theaterbesuch gefahren werden, sie haben ein Recht auf die Teilnahme am öffentlichen Leben.“

Im nächsten Jahr soll deshalb ein zweiter neuer Bus für den Fahrdienst geliefert werden, zusammen mit einem E-Combo von Opel, mit dem der Hausnotruf unterwegs sein wird.
Bestellt sind beide Fahrzeuge erneut beim Autohaus Böttche, das seinerseits glücklich über die Zusammenarbeit mit dem ASB Helmstedt ist, wie Filialleiter Matthias Levec und Kundenbetreuerin Bianca Ulrich bei der offiziellen Fahrzeugübergabe unterstrichen.


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So sehen Sieger aus: klar, mutig, unkonventionell – und emissionsfrei. Der neue Opel Mokka-e überzeugt mit seinem Fahrverhalten, ganz eigenem Style und holt sich das „Goldene Lenkrad 2021“1.

Damit setzt sich der kompakte Opel-Stromer gegen starke Konkurrenz durch und gewinnt als „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ einen der renommiertesten Preise in der gesamten Automobilindustrie. 

Zugleich setzt der Mokka-e den Serienerfolg von Opel bei diesem Award nahtlos fort. Erst im vergangenen Jahr brachte der batterie-elektrische Opel Corsa-e das „Goldene Lenkrad“2 nach Rüsselsheim. Beide Newcomer haben sich direkt ab Start zu Blitz-Bestsellern entwickelt. Nach Ampera-e 2017 und Corsa-e 2020 ist der Mokka-e nun das dritte Elektromodell und darüber hinaus das erste SUV von Opel, das den begehrten Titel trägt. Das zeigt: Die elektrischen Fahrzeuge mit dem Blitz elektrisieren die Experten und Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG genausowie die Kunden.

„Unser Opel Mokka-e ist alles – außer gewöhnlich. Das hat er beim diesjährigen ‚Goldenen Lenkrad‘ einmal mehr bewiesen. Mit hochmodernen Technologien an Bord und seinem kompromisslosen Design macht E-Mobilität in jeder Hinsicht Spaß. Wir freuen uns sehr, dass die Kunden, die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG, die Fachjury und die Redaktion dies genauso sehen”, sagte Opel CEO Uwe Hochgeschurtz zur feierlichen Preisverleihung am gestrigen Abend im Berliner Axel Springer Haus.

Opel Mokka-e: Der batterie-elektrische Eyecatcher mit dem Blitz im Opel Vizor

Der neue Opel Mokka-e glänzt nicht nur mit seinem mutigen, klaren Design – schließlich war er bei seiner Premiere das erste Modell mit dem neuen Markengesicht Opel Vizor und dem volldigitalen Pure Panel im Innenraum. Er überzeugt auch mit seinen Leistungen. Für einen kraftvollen, flüsterleisen Antrieb sorgt der Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment aus dem Stand; mit der 50 kWh-Batterie sind gemäß WLTP bis 338 Kilometer3 ohne Ladestopp drin. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Ein hochmodernes regeneratives Bremssystem macht den Mokka-e noch effizienter. Damit kann der Stromer in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren. Und zum „Nachtanken“ lässt sich die Batterie an einer 100 kW-Gleichstrom-Säule in 30 Minuten per Schnellladung bis zu 80 Prozent wieder aufladen. Bestens vernetzt und mit zahlreichen hochmodernen Technologien und Assistenzsystem ausgestattet fährt der Opel Mokka-e abzüglich aktuellem Umweltbonus bereits für schlanke 24.540 Euro vor. 

>> Mehr zum Mokka-e gibt es hier

Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle Sieger aus Rüsselsheim

Der Opel Mokka-e ist der jüngste Gewinner in einer stolzen Reihe an „Goldenes Lenkrad“-Preisträgern von Opel. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden BILD am SONNTAG – ab 2009 in Kooperation mit AUTO BILD – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz in der 45. Auflage bereits zum 19. Mal gewinnen. Los ging es 1978, zwei Jahre nach der Gründung des Preises, mit dem Opel Senator A.

Auf dem Weg zum „Goldenen Lenkrad“-Sieg sind zunächst die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG gefragt. Sie stimmen über die Autoneuheiten ab und wählen so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüft dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren.

1978

Opel Senator A

1979

Opel Kadett D

1981

Opel Ascona C

1982

Opel Corsa A

1984

Opel Kadett E

1987

Opel Senator B

1990

Opel Calibra

1994

Opel Omega B

1995

Opel Vectra B

1999

Opel Zafira A

2002

Opel Vectra C

2005

Opel Zafira B

2009

Opel Astra J

2010

Opel Meriva B

2012

Opel Zafira Tourer

2015

Opel Astra K

2017

Opel Ampera-e

2020

Opel Corsa-e

2021

Opel Mokka-e

 

[1] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).

[2] AUTO BILD und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2020, Kategorie „Kleinwagen“.

[3] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.


Quelle: Stellantis Communications


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Der neue Opel Astra hat erst vor wenigen Wochen Weltpremiere in Rüsselsheim gefeiert, und schon jetzt ist die jüngste Generation des Kompaktklasse-Bestsellers bestellbar.
Mit seinem emotionalen, klaren und mutigen Design sowie innovativen Top-Technologien fährt der komplett neu entwickelte Astra in eine neue Ära. Was jedoch ganz beim Alten bleibt, ist der Einstiegspreis: Der sportliche Fünftürer ist ab 22.465 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt.) zu haben – und damit keinen Cent teurer als die Basisvariante beim Vorgänger. Dafür sind zahlreiche hochmoderne Assistenzsysteme wie der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung, Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent, Geschwindigkeitszeichenerkennung oder Müdigkeitserkennung in jeder Version serienmäßig an Bord. Für lebendige Leistungen sorgt hier der 81 kW/110 PS starke 1.2 Dreizylinder-Turbobenzin-Direkteinspritzer mit 6‑Gang-Schaltgetriebe (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1: kombiniert 5,5-5,4 l/100 km, 126-123 g/km CO2).

Wer im neuen Astra lieber elektrisch unterwegs sein möchte, findet ebenfalls direkt ab Marktstart das passende Angebot. Denn der Astra ist ab sofort erstmals auch elektrifiziert erhältlich. Bereits ab attraktiven 35.800 Euro können Kunden im Astra Hybrid künftig teilzeitstromern. Abzüglich der Umweltprämie fallen so nur noch 28.622,50 Euro beim Kauf des neuen Astra Hybrid an. Viel Power bei höchster Effizienz ist garantiert: Der Hybrid stellt eine Systemleistung von 133 kW/180 PS und starke 360 Newtonmeter maximales Drehmoment zur Verfügung (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1: 1,1-1,0 l/100 km, CO2-Emission 26-22 g/km; jeweils kombiniert). Rein elektrisch lassen sich mit dem neuen Astra Hybrid bis zu 60 Kilometer (gemäß WLTP2) emissionsfrei abspulen. Die Spitze im Antriebsportfolio bildet dann der ab Anfang 2022 bestellbare Top-of-the-Line-Hybrid mit bärenstarken 165 kW/225 PS Systemleistung (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1: 1,4-1,1 l/100 km, CO2-Emission 31-24 g/km; jeweils kombiniert, vorläufige Werte). Ab Anfang 2023 komplettiert der batterie-elektrische Opel Astra-e das Antriebsportfolio.

„Das klare, mutige Design des neuen Astra wird viele Kunden begeistern. Darüber hinaus haben wir ihm noch viel mehr mitgegeben: Exzellente Wirtschaftlichkeit kombiniert mit innovativen Technologien und einem breiten Antriebsangebot vom Benziner über Diesel bis hin zum hocheffizienten Plug-in-Hybrid. Direkt zum Bestellstart können unsere Kunden somit – je nach Vorliebe und Einsatzprofil – die für sie perfekte Lösung wählen. Elektrisch, effizient und emotional – das macht den neuen Astra aus“, sagt Opel CEO Uwe Hochgeschurtz.

Liebe zum Detail: Neuer Astra vereint klares Design mit Top-Technologien

Der neue Opel Astra ist ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht Opel Vizor. Der Newcomer zeigt, dass er bis ins kleinste Detail mit viel Hingabe entwickelt wurde. Das Ergebnis: Der neue Astra sticht aus Design-Perspektive deutlich aus der Masse heraus – mit emotionalem Styling, hochwertigen Materialien und viel Liebe zum Detail.

Eine klare Ansage macht der neue Astra auch bei den Technologien und Assistenzsystemen, die er in die Kompaktklasse bringt. Innovationen, die Kunden sonst nur aus Fahrzeugen höherer Segmente kennen. Ein Highlight des umfangreichen Portfolios ist die jüngste Version des adaptiven, blendfreien Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Die Opel-Entwickler haben dabei großen Wert daraufgelegt, dass der Fahrer alle notwendigen Informationen und alle sinnvollen Bedienangebote erhält, jedoch weder mit überflüssigen Daten noch Funktionalitäten belastet wird. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.

Typisch Opel ist auch beim neuen Kompaktklassemodell der herausragende Sitzkomfort. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und mit ihrer vorbildlichen Ergonomie auch auf langen Fahrten wahre Wohlfühloasen. Frei nach Wunsch wird der Fahrer dabei von State-of-the-Art-Assistenzsystemen unterstützt, die vom Head-up-Display bis zum 360-Grad-Rundumblick namens Intelli-Vision reichen.

Der coupéhaft geschnittene Opel Astra Fünftürer ist ab sofort bestellbar und rollt ab Anfang 2022 zu den ersten Kunden. Die sportlich-elegante Kombiversion Opel Astra Sports Tourer folgt in Kürze.

 


[1] Die Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

[2] Elektrische Reichweite (kombiniert) nach WLTP: 66-73 km. Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.


Quelle: Stellantis Communications


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Komplett anders, komplett neu, komplett elektrisch – Opel präsentiert das erste SUM. Der neue Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility (nachhaltige städtische Mobilität). Der emissionsfreie Elektroeinsteiger ist die Antwort auf die Mobilitätsanforderungen unserer Zeit – progressiv, klar und mutig, typisch Opel. Der neue City-Stromer bietet moderne Elektromobilität bereits für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerschein AM1 – und das bestens geschützt vor Wind und Wetter. Mit dem 2,41 Meter kurzen Zweisitzer führt Opel die Elektrooffensive konsequent fort. Der Hersteller erweitert sein Modellportfolio unterhalb des Corsa-e um ein batterie-elektrisches SUM, das sich vom jugendlichen Fahranfänger bis zum Stadtrandpendler jeder leisten kann. Denn der Einstiegspreis für den neuen Opel Rocks-e wird deutlich unter dem eines Kleinwagens und die Leasingrate auf dem monatlichen Niveau eines Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr liegen. Der neue Rocks-e wird in Deutschland schon ab Herbst online oder im Direktverkauf bei ausgewählten Opel-Händlern bestellbar sein – weitere Märkte sollen dann 2022 folgen.

„Unser neuer Opel Rocks-e ist in jeder Hinsicht kompromisslos: Sein Design ist klar und mutig, seine Abmessungen sind extrem kompakt, sein Antrieb ist rein elektrisch und sein Preis unschlagbar. Unser SUM ermöglicht smarte und funktionale Elektromobilität für jedermann – und wird mit seinem Styling für Aufsehen sorgen. Opel ist nahbar, einfach menschlich und cool zugleich – das unterstreicht der neue Rocks‑e einmal mehr“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

My First Opel: Clean, clever und extra-cool in der City unterwegs

Der neue Opel Rocks-e ist einfach anders: kein großes Auto, das in den Innenstädten viel Verkehrsfläche benötigt. Stattdessen: ein emissionsfreier, kompakter City-Stromer mit stylishem Design für zwei Personen. Und das Beste: Da der 2,41 Meter kurze, 1,39 Meter (ohne Außenspiegel) schlanke und (inkl. Traktionsbatterie) 471 Kilogramm leichte Opel Rocks-e offiziell als Leichtkraftfahrzeug eingestuft wird, dürfen ihn bereits Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM1 fahren. 2021 ist eine entsprechende Novellierung in Kraft getreten, sodass diese Regelung nun bundesweit gilt. Der Gesetzgeber unterstützt damit das Mobilitätsbedürfnis von Jugendlichen – besonders für den Weg zur Schule oder Lehrstelle. Der neue Opel Rocks-e ist für diesen Job perfekt geeignet.

Der smarte Elektroeinsteiger bietet eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern gemäß WLTP2, die sich mit bis zu 45 km/h zurücklegen lassen. Damit ist der neue Opel bestens für den täglichen Stadtverkehr geeignet – nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Pendler, die ihren Arbeitsweg emissionsfrei zurücklegen und sich nicht lange mit der Parkplatzsuche vor Ort aufhalten wollen. Die kompakten Abmessungen machen den Rocks-e zum idealen Null-Emissions-Mobil für die City. Er lässt sich auf seinen 14-Zoll-Rädern und mit dem Wendekreis von nur 7,20 Meter extrem easy durch enge Kurven oder in kleine Parklücken zirkeln.

Die 5,5 kWh-Batterie des Opel Rocks-e kann in rund 3,5 Stunden zu 100 Prozent über jede gewöhnliche Haushaltssteckdose wieder aufgeladen werden. Das dazugehörige drei Meter lange Ladekabel ist fest im SUM untergebracht und wird einfach bei Bedarf aus der Beifahrertür gezogen. Zum Stromtanken an einer öffentlichen Ladesäule bietet Opel einen Adapter an.

SUM mit Style: Gegenläufig öffnende Türen und Opel Vizor

Der Rocks-e trägt stolz das neue Markengesicht Opel Vizor samt LED-Scheinwerfern und ‑Blinkern. Das klare und mutige Design wird durch die an beiden Seiten identisch gestalteten Türen betont. Die Beifahrertür schwingt wie gewohnt nach vorne, die Fahrertür jedoch gegenläufig nach hinten auf – stylish und zugleich clever. Auch an Front- und Heck finden sich dementsprechend einige Gleichteile.

Opel-typisch klare Linie auch im Innenraum: Die beiden Sitze sind versetzt nebeneinander angebracht, sodass der Beifahrer über eine angenehme Beinfreiheit verfügt und der Fahrer seinen Sitz über einen großen Verstellbereich verschieben kann. Die Kopffreiheit ist auch für Menschen jenseits der 1,90 Meter üppig. Für den Rocks-e trifft daher die Bezeichnung „One size fits all“ voll zu. Darüber hinaus bietet der neue Rocks-e trotz seiner kompakten Abmessungen zum Mitnehmen diverser Utensilien ein Stauvolumen von bis zu 63 Liter im Beifahrerfußraum – und einen smarten Haken für die Shopping-Tüte in XXL.

Das Cockpit ist klar, modern, fokussiert auf das Wesentliche. Über das Display lassen sich auf einen Blick Geschwindigkeit, Fahrmodus (Drive, Neutral, Reverse), Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite ablesen. Praktische Details wie der zentral auf der Mittelkonsole angebrachte Smartphone-Halter machen den Opel Rocks-e zudem zum vernetzten SUM. Hier lässt sich das eigene Smartphone griffgünstig aufstellen; Services wie die myOpel App halten weitere Informationen bereit.

Dank der kompakten Abmessungen und großen Fenster haben Opel Rocks-e-Fahrer stets besten Rundumblick. Für eine lichte, angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt – außergewöhnlich für ein Fahrzeug in dieser Preiskategorie – das serienmäßige Panorama-Glasdach. Passend zum gesamten Auftritt gibt es den neuen City-Stromer in drei Ausstattungslinien: als Opel Rocks‑e, Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno.

Der Name Rocks hat bei dem deutschen Hersteller Tradition. Bereits in der jüngeren Vergangenheit der Marke fuhren mit dem Opel ADAM Rocks und dem Opel KARL Rocks Minis mit einem ganz besonderen Flair vor – individuell ausgestattet, mit Offroad-Applikationen lässig gestylt und damit bestens präpariert für die täglichen Fahrten durch den Großstadtdschungel. Der neue Opel Rocks-e ist noch konsequenter für den Einsatz im urbanen Bereich entwickelt worden. Vollelektrisch und damit extra-leise sowie emissionsfrei unterwegs schont der Newcomer Umgebung und Umwelt.

 


[1] Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h.

[2] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen­heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Quelle: Opel Media


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Ab sofort ermöglicht Opel Classic virtuelle Rundgänge durch eine umfangreiche Sammlung aus mehr als 120 Jahren Automobilbau und 159 Jahren Markengeschichte. Unter opel.de/opelclassic finden sich zum Start die Thementouren „Alternative Antriebe“, „Rallye Racing“, „Roaring Twenties“ und „Mobilität für Millionen“. Der deutsche Automobilhersteller lädt zu digitalen Reisen durch die an Höhepunkten reiche Opel-Geschichte ein. So kann die Ausstellung im ehemaligen Verladebahnhof K6 auf dem Rüsselsheimer Werksgelände rund um die Uhr und an allen Tagen des Jahres besucht werden.

Bei ihren 360-Grad-Rundgängen gelangen die Besucher virtuell in die „heiligen Hallen“ der Opel Classic-Sammlung. Hier hütet die Marke mit dem Blitz einen wahren Schatz aus 600 historischen Fahrzeugen und Studien sowie 300 weiteren Ausstellungsstücken von der Opel-Nähmaschine bis zum Flugzeugmotor. Gelbe Infopoints leuchten nun an jenen Fahrzeugen auf, die zur gewählten Thementour gehören. So können sich Interessierte an das jeweilige Ausstellungsobjekt – ob Fahrrad, Motorrad, Auto oder Concept Car – heranzoomen. Ein Click auf den Infopoint öffnet dann neue Perspektiven: Steckbriefe beschreiben die historische Bedeutung des jeweiligen Exponats und erklären dessen technische Highlights.

„Die virtuellen Rundgänge ermöglichen es den Menschen, die reiche Geschichte von Opel bequem von zu Hause aus zu erleben. Es ist eine neue Erfahrung nicht nur für typische Autofans wie mich, sondern auch für alle, die sich für die soziale Komponente einer Marke interessieren. Die Menschen haben lebhafte Erinnerungen an ihre Familienautos – an Reisen, Fahrten zu besonderen Festen. Wir sind eine deutsche Marke, die ‚menschlich‘ und nahbar ist. Unübertroffen, wenn es um die Belange unserer Kunden geht – dazu passt unser neues virtuelles Angebot von Opel Classic perfekt“, sagt Opel-Vertriebs- und Marketingchef Stephen Norman.

Und Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht ergänzt: „Ein gemeinsames Team aus den Bereichen Marketing und Kommunikation hatte mitten in der Covid-Krise die Idee zu einem digitalen Auftritt von Opel Classic. Wir wollten weiterhin für unsere Fans und Kunden sichtbar, erreichbar sein. Also hat dieses Team richtig Vollgas gegeben und in Rekordzeit die virtuellen Thementouren umgesetzt. Kompliment an alle Beteiligten und viel Spaß unseren Online-Besuchern.“

Bei der Thementour „Alternative Antriebe“ geht es um ungewöhnliche Konzepte – wie beispielsweise das Rekordfahrzeug RAK 2 von 1928 mit Feststoffraketenantrieb im Heck – oder auch um frühe Elektro-Prototypen wie den Opel Impuls I von 1990 und die erfolgreich erprobten Wasserstofffahrzeuge – die meisten auf Zafira-Basis – von Opel HydroGen 1 bis 4.

Unter dem Motto „Rallye Racing“ zeigt Opel Classic legendäre Rallyefahrzeuge. Echte Highlights sind dabei die Siegerautos von Walter Röhrl – Europameister 1974 auf Opel Ascona und Weltmeister 1982 auf Opel Ascona 400 – sowie von Jochi Kleint, Europameister 1979 ebenfalls auf Opel Ascona. Außerdem gibt es den einzigartigen Opel Kadett 4×4 zu sehen – geplant für die Rallye-WM, erfolgreich eingesetzt bei der Rallye Paris-Dakar. Die Gegenwart vertreten der Opel ADAM R2 – viermaliger Junioren-Europameister der Jahre 2015 bis 2018 – sowie der brandneue Opel Corsa-e Rally als erster elektrischer Rallyerenner weltweit!

Die dritte Thementour führt dann in die Goldenen Zwanziger – die „Roaring Twenties“. Jene Zeit des ungebremsten Erfindergeistes, der sich auf die Jagd nach Weltrekorden machte. So entstanden Rennräder, Raketen-Motorräder und sogar -Flugzeuge. Dazu kam mit der Fließbandherstellung die neue effiziente Art des Fahrzeugbaus, womit die Preise für die Kunden purzelten und Autos wie der Opel „Laubfrosch“ für viele erschwinglich wurden.

Die Fortsetzung dieser Geschichte findet sich in Tour Nr. 4: „Mobilität für Millionen“. Nach Opel „Doktorwagen“ und „Laubfrosch“ waren es vor allem die Kompaktmodelle aus Rüsselsheim, mit denen Millionen Menschen mobil wurden. Vor 85 Jahren kam der erste Kadett auf die Straße, ihm folgten bis heute zehn Generationen Kadett und Astra. Ende dieses Jahres präsentiert Opel dann bereits den nächsten neuen, erstmals auch elektrifizierten Astra.

Virtuelle Führung durch die Oldtimer-Sammlung: Opel Classics
Quelle: Opel Media


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Der neue Opel Astra feiert noch in diesem Jahr Premiere. Bereits heute ermöglicht der Hersteller einen ersten Blick auf den Newcomer – die erste elektrifizierte Astra-Generation der Opel-Geschichte.

Schon die Detailaufnahmen des mit Spannung erwarteten Kompaktklassemodells zeigen, dass die Designer und Ingenieure den neuen Opel Astra mit höchster Präzision bis ins kleinste Detail gestaltet haben. Das Auto wurde vom ersten Federstrich an komplett neu entwickelt. Der neue Astra spiegelt die klare und mutige Opel-Designphilosophie auf seine ganz eigene, charakteristische Weise wider und gibt damit die Richtung für die kommenden Pkw-Modelle der Marke vor.

„Mit dem Astra der nächsten Generation schlagen wir ein neues, ein in jeder Hinsicht elektrisierendes Kapitel in der 30-jährigen Geschichte unseres Kompaktklasse-Bestsellers auf. Der neue Opel Astra wird ein starkes Statement setzen und mit Sicherheit viele neue Kunden für die Marke gewinnen“, kündigt Opel CEO Michael Lohscheller an.

Aus einem Guss: Neuer Opel Vizor vereint hochmoderne Technologien

Blickfang und zentrales Designelement an der Fahrzeugfront ist der zuerst im Mokka eingeführte und für den neuen Astra weiterentwickelte Opel Vizor. Ein Markengesicht aus einem Guss: Der Vizor erstreckt sich über die gesamte Front und integriert dabei hochmoderne Technologien wie die ultraschlanken IntelliLux LED®-Scheinwerfer. Mit der jüngsten Generation des adaptiven blendfreien IntelliLux LED®-Lichts bringt der neue Opel Astra einmal mehr führende Innovationen in die Kompaktklasse. Genauso energiegeladen zeigt sich der neue Astra am Heck. Der Namenszug erscheint künftig horizontal fließend zentral auf der klaren, straff gespannten Heckklappe – pur, selbstbewusst, technisch präzise.

Vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation

Höchste Präzision auch im Innenraum: Das brandneue digitale Opel Pure Panel nimmt die Gestaltung des Opel Vizors im Cockpit auf. Es vereint unter der vollverglasten, horizontal gestreckten Oberfläche nahtlos zwei Widescreen-Displays und ist beschränkt auf das Wesentliche. Die künftig schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden neu modelliert und auf ein Minimum reduziert. Die hohe Qualitätsanmutung des Interieurs spiegelt sich auch in der Formgebung und Haptik weiterer Ausstattungsmerkmale wie dem neu designten Lenkrad und den – Opel-typisch ausgezeichneten – ergonomischen Sitzen für Fahrer und Beifahrer wider.

Erstmals elektrifiziert: Neuer Astra führt Opel-Produktoffensive konsequent fort

Der neue Opel Astra ist durch und durch „made in Germany“: Designt, entwickelt und gefertigt im Werk Rüsselsheim führt er die Opel-Produktoffensive konsequent fort und fährt als dynamischer Fünftürer sowie als flexibler Sports Tourer vor. Zugleich wird er erstmals in seiner Modellgeschichte auch elektrifiziert erhältlich sein und so der Elektrifizierung des gesamten Opel-Portfolios erneut starken Schwung verleihen. Die Produktion des neuen Kompaktklassemodells beginnt noch in diesem Jahr. Weitere Details und Informationen zur nächsten Astra-Generation folgen in Kürze.

Quelle: Opel Media


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Die Autohäuser der Autohaus Böttche Familie haben weiteren Zuwachs bekommen.Bereits seit dem vergangenen Herbst gehören die Autohäuser der Autohaus Lindenberg Gruppe zur Böttche Familie. Mit dieser Vergrößerung ist die Böttche Gruppe nunmehr auch im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern aktiv.

Die Autohaus Lindenberg GmbH blickt auf eine über 30-jährige Geschichte zurück, die ihren Anfangspunkt in Neubrandenburg nahm. Die Gründung der Autohaus Lindenberg GmbH erfolgte 1990. Die Gründung der Autohaus Lindenberg GmbH erfolgte 1990. Hervorgegangen ist der Opel-Vertragshändler aus dem VEB IFA-Vertrieb Neubrandenburg,

Seit 2009 ist der Standort Neubrandenburg auch Peugeot-Vertragshändler, seit 1998 ist Neubrandenburg technisches Zentrum der Adam Opel AG.

Seit 2009 ist die Filiale in Altentreptow regionales Stützpunkt Lager (RSL). Von hier aus werden alle alle Opelhändler und freien Werkstätten in Mecklenburg-Vorpommern mit Original-Opel-Ersatzteilen beliefert.


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Autohaus Böttche in Zerbst erhält Auszeichnung für 1A-Ausbildung

Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung – deswegen zeichnet die Handwerkskammer Halle jährlich besonders engagierte Betriebe aus dem Kammerbezirk Halle aus. Mit Stolz ist nun das Zerbster Autohaus Böttche zum „Vorbildlichen Ausbildungsbetrieb 2020“ ausgezeichnet worden. Heiko Fengler, Gruppenleiter Ausbildung der Handwerkskammer Halle, gratulierte kürzlich und überreichte Pokal, Plakette und Urkunde. Der Titel ist ein Aushängeschild sowohl für Kunden als auch für Praktikanten, die das Autohaus und seine Werkstatt besuchen. Der Vorschlag kam von der Kreishandwerkerschaft Anhalt-Bitterfeld.

Viele Gründe sprachen für die Prämierung: Das Unternehmen garantiert unter anderem die Übernahme bei erfolgreichem Berufsabschluss und die regelmäßige Freistellung und Kostenübernahme bei Schulungen. Derzeit bildet das Autohaus Böttche zwei KfZ-Mechatroniker aus. „Während des Lockdowns konnten sie nicht in den Präsenzunterricht“, sagt Stefan Hegewald, Serviceleiter am Standort Zerbst. Die Ausbildung lief deswegen in der Werkstatt weiter. Vor Ort haben sie ihre Aufgaben für die Berufsschule absolviert. Die Arbeit am Laptop und die Kommunikation mit dem Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Halle, habe glücklicherweise gut funktioniert, erzählt Hegewald. Er hofft, dass sich die Lage schnell beruhigt, Berufsorientierung wieder wie gewohnt stattfinden kann und sich genügend Jugendliche auf die Ausbildungsplätze für dieses Jahr bewerben.

Text: Lisa Kühne
Foto: Handwerkskammer Halle (Saale)


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  • Das Beste aus zwei Welten: Maximale Emotionen ohne Emissionen

  • Vintage Voltage: Batterie-elektrischer Klassiker nachhaltig und zukunftssicher

Opel gehört zu den E-Pionieren unter den Autoherstellern. Mit dem dynamischen Mokka-e kommt gerade der neueste Stromer der Marke auf die Straße. Und schon gewährt Opel einen ersten Blick auf ein weiteres spannendes E‑Projekt: Der Opel Manta GSe ElektroMOD ist eine Reminiszenz an den legendären Opel Manta von 1970.

Zugleich spiegelt das Auto die Faszination einer wachsenden Fangemeinde wider, die Klassiker wie den Manta mit modernen Technologien und neuem Design in so genannte RestoMods verwandelt. Der rein batterie-elektrische Manta GSe ElektroMOD mit seinem volldigitalen Cockpit ist sportlich wie ein echter Opel GSe und trägt dabei stolz seine Ambitionen im Namen. MOD steht für Veränderung, für technische wie stilistische MODifikationen sowie einen MODernen nachhaltigen Lebensstil. Die deutsche Schreibweise „Elektro“ erinnert zudem an den Opel Elektro GT, der bereits vor 50 Jahren Weltrekorde für E-Fahrzeuge aufstellte.

Nun wird der Opel Manta mit dem neuen, voll alltagstauglichen Elektroantrieb quasi unsterblich – unabhängig von Ersatzteilen für Motor und Getriebe sowie drohenden Fahrverboten für ältere Verbrenner. In der Verwandlung zum ElektroMOD zeigt sich zudem, wie zeitlos die Linienführung von 1970 ist. Was vor einem halben Jahrhundert bereits skulptural und schnörkellos war, passt auch heute noch perfekt zur Opel-Designphilosophie. Mutig und klar steht der Opel Manta GSe ElektroMOD da und startet selbstbewusst in eine neue Zukunft: elektrisch, emissionsfrei – voller Emotionen.

Der bildschöne 1970er Manta hat zuletzt das Design des neuen Opel-Markengesichtes inspiriert – dies greift auch der Manta GSe ElektroMOD auf. Der so genannte Opel-Vizor vereint den Fahrzeuggrill, die Scheinwerfer und Sensoren sowie das Markenlogo nahtlos in einem Element. Der Vizor wird so zum Markenzeichen aller künftigen Opel-Modelle – die jüngsten Newcomer Opel Crossland und Opel Mokka tragen ihn bereits stolz in Serie.

Der Manta GSe ElektroMOD folgt konsequent dem Opel-Weg hin zur Elektrifizierung der Marke – bei Pkw wie bei leichten Nutzfahrzeugen. Bis 2024 wird jede Baureihe des deutschen Herstellers elektrifiziert sein. Der Kunde hat dabei bereits aktuell die Wahl zwischen Plug-in-Hybriden wie dem Grandland X und rein batterie-elektrischen Stromern. Schon heute gibt es hier ein breites Angebot vom Kleinwagen Opel Corsa-e bis zur Großraumlimousine Opel Zafira-e Life sowie vom Hochdachvan Opel Combo-e bis zum Transporter Opel Vivaro-e.

Originalbeitrag bei Opel


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